MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

25.08.2026 / 07:33 Uhr

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+++++ TAGESTHEMA +++++

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland dürfte sich im zweiten Quartal abgeschwächt haben. Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat in einer ersten Schätzung berichtet, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem ersten Quartal nur noch um 0,2 Prozent gestiegen ist. Die deutsche Wirtschaft befindet sich auf einem Erholungspfad, den nach dem Beginn des Iran-Kriegs im Februar kaum jemand für möglich gehalten hätte: Das BIP ist im ersten Quartal um 0,4 Prozent gestiegen und im zweiten Quartal - nach vorläufigen Berechnungen - um 0,2 Prozent. Analysten erwarten, dass Destatis den vorläufig genannten Wachstumswert von 0,2 Prozent bestätigen wird. Die Bundesbank nimmt an, dass das Wachstum im zweiten Quartal vor allem von den Exporten gestützt worden ist, wobei die Produktion leicht angezogen haben dürfte.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

07:30 DE/Dermapharm Holding SE, ausführliches Ergebnis 1H

09:30 DE/Volkswagen AG (VW), Betriebsversammlung in Wolfsburg mit CEO Blume

10:00 DE/Dekabank Deutsche Girozentrale, Ergebnis 1H

10:00 DE/DZ Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, PK zum Ergebnis 1H

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

- DE 
    08:00 BIP (2. Veröffentlichung) Q2 
          kalender- und saisonbereinigt gg Vq 
          PROGNOSE:     +0,2% gg Vq 
          1. Veröff.:   +0,2% gg Vq 
          1. Quartal:   +0,4% gg Vq 
          kalenderbereinigt gg Vj 
          PROGNOSE:     +0,9% gg Vj 
          1. Veröff.:   +0,9% gg Vj 
          1. Quartal:   +0,7% gg Vj 
 
    10:00 Ifo-Geschäftsklimaindex August 
          PROGNOSE: 87,1 
          zuvor:    86,6 
          Lagebeurteilung 
          PROGNOSE: 87,0 
          zuvor:    86,5 
          Geschäftserwartungen 
          PROGNOSE: 87,5 
          zuvor:    86,7 
- FR 
    08:45 Verbrauchervertrauen August 
          PROGNOSE:  87 
          zuvor:     86 
- US 
    16:00 Index des Verbrauchervertrauens August 
          PROGNOSE: 90,2 
          zuvor:    90,8 
 
    16:00 Neubauverkäufe Juli 
          PROGNOSE: -2,1% gg Vm 
          zuvor:    +1,6% gg Vm 
 

+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++

Aktuell: 
Index                       zuletzt  +/- % 
DAX Futures               26.207,00   +0,1 
E-Mini-Future S&P-500      7.676,50   +0,1 
E-Mini-Future Nasdaq-100  29.193,25   +0,3 
Topix (Tokio)              4.088,51   +0,4 
Hang-Seng (Hongk.)        25.453,19   -0,3 
Shanghai-Comp.             3.876,38   -0,1 
 
Vortag: 
INDEX               zuletzt  +/- % 
DAX               26.106,60   -0,1 
DAX-Future        26.178,00   -0,0 
MDAX              32.031,55   -0,3 
TecDAX             4.049,23   -1,0 
SDAX              18.437,38   -0,7 
Euro-Stoxx-50      6.447,98   -0,2 
Stoxx-50           5.480,89   -0,2 
XDAX              26.129,64   +0,1 
Dow-Jones         53.417,16   +0,3 
S&P-500            7.652,86   -0,3 
Nasdaq Composite  25.980,19   -0,8 
 

+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Auf einen interessanten Tag setzen Händler am Morgen. Die DAX-Terminkontrakte zeigen sich rund 30 Punkte im Plus. Die Märkte dürften ganz im Zeichen der angeschlagenen US-Anleihemärkte stehen und die Ankündingungen von US-Finanzminister Scott Bessent diskutieren. Dabei dürfte Vorsicht dominieren, denn mit den Nvidia-Zahlen und US-Inflationsdaten am Mittwoch sowie der Rede von Fed-Chef Kevin Warsh auf der Notenbanker-Konferenz am Freitag stehen noch wichtige Ereignisse bevor. In Deutschland steht der Ifo-Index an. Angesichts der geopolitischen Probleme gilt er aber als fremdbestimmt, seine Signale seien für Anleger nicht nachhaltig, heißt es. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen liegt bei rund 4,70 Prozent. Entsprechend verbuchten besonders die zinsempfindliche Technologiewerte an der Nasdaq Abgaben. Laut CNBC erwägt US-Finanzminister Bessent, die Liquiditätsreserve der Fed von knapp 1 Billion Dollar anzuzapfen, um die langfristigen US-Renditen zu senken. Dies sehe aber eher nach ersten Panikanzeichen als einem Plan aus, heißt es im Handel. An der enormen Kreditnachfrage durch Staatsverschuldung und KI-Investoren ändere es nichts, zusammen mit der galoppierenden US-Inflation verlangten Langfrist-Investoren einfach höhere Renditen. Dazu drohte Bessent mit harten Wirtschaftssanktionen gegen Iran und betonte die Sekundärsanktionen gegen Länder, die Geschäfte mit dem Iran betreiben. Dies könnte einen Konflikt mit China provozieren. "Die eigentliche Ankündigung wirkte weit weniger dramatisch als erwartet, mit einer großen Kluft zwischen Rhetorik und Substanz", beschwichtigt Jorge Leon, Leiter der geopolitischen Analyse bei Rystad Energy.

Rückblick: Knapp behauptet - Trotz des wieder deutlich unter 1,17 Dollar gerutschten Euro und leicht gefallenen Ölpreisen ging es leicht nach unten. Investoren blieben vor den anstehenden Nvidia-Geschäftszahlen am Mittwoch, den PCE-Deflator-Daten und dem Notenbankertreffen in Jackson Hole an den Seitenlinien. Die größten Unbekannten sind laut CMC in dieser Woche aber ohne Zweifel die Quartalszahlen und der Ausblick des KI-Highflyers Nvidia. Die Skepsis in Bezug auf die hohen Investitionen der KI-Unternehmen in Kombination mit hohen Anleiherenditen sorgte für Kaufzurückhaltung bei Technologietiteln: Infineon fielen um 3,2 Prozent, Siemens Energy um 3 Prozent, Aixtron um 2,5 Prozent, ASML um 1,1 Prozent, STMicro um 2 Prozent oder Suss um 6 Prozent. Titel wie Prosus fielen 1,4 Prozent, nachdem Alibaba zudem das Thema Kapitalerhöhungen für KI-Investitionen wieder in den Fokus gerückt hatte. Hauptverlierer waren auch Energietitel mit dem um mehr als 2 Prozent gesunkenen Ölpreis. Repsol verloren 3,2 Prozent, Totalenergies 1,9 Prozent oder BP 2,9 Prozent.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Knapp behauptet - Für Qiagen ging es um 3,1 Prozent nach unten. Das Unternehmen bekommt zum 1. September einen neuen CEO; Jonathan M. Pratt wird dann zum Vorstandsvorsitzenden ernannt. Zudem wurde der Ausblick für das dritte Quartal und das Gesamtjahr bestätigt. Im Handel bezweifelte man allerdings, dass die Personalie der einzige Grund für die Kursschwäche war. Möglicherweise spielte auch ein Bloomberg-Bericht eine Rolle. Dort hieß es, es sei unsicher, ob mögliche Interessenten ein Gebot für das Biotechnologie-Unternehmen unterbreiten würden. Auch Rüstungswerte zeigten sich im Minus. Die Unsicherheit über die zukünftigen staatlichen Investitionspläne belastete. Die Entwicklung der Drohnentechnologie stellt ein erhebliches Risiko für herkömmliche Waffensysteme wie Panzer bzw. gepanzerte Fahrzeuge dar. Rheinmetall verloren 2,6 Prozent, Hensoldt 2,6 Prozent und Renk 2,9 Prozent.

USA - AKTIEN

Uneinheitlich - Nach den Verlusten der Vorwoche mit einer kleinen Erholung zum Wochenschluss blieb die Stimmung an der Wall Street angeschlagen. Gefallene Anleiherenditen und gesunkene Ölpreisen bremsten die Verluste am breiten Markt etwas. Belastet wurde die Stimmung unverändert durch Sorgen über die Renditen langlaufender US-Staatsanleihen, die ausufernde Staatsverschuldung, Druck im Technologiesektor und geopolitische Spannungen. Zum Nahost-Konflikt mit den neuen Wirtschaftssanktionen gegen den Iran, die US-Finanzminister Scott Bessent im späten Handel verkündete, gesellte sich der eskalierende Zollstreit zwischen den USA und Kanada hinzu. Im Vorfeld des Geschäftsausweises sanken Nvidia um 2,9 Prozent. Dass die KI-Sparte von SpaceX Nvidia-Vera-CPU-Chips einsetzen wird, half dem Kurs nicht. Im Speicherchipsektor gaben Micron Technology und Western Digital 5,8 bzw. 5,2 Prozent nach. Steel Dynamics zogen um 0,3 Prozent an, nachdem die Handelsgespräche zwischen den USA und Kanada gescheitert waren. Auch die Titel des konkurrierenden Stahlproduzenten Nucor legten zu - um 0,4 Prozent. Zölle auf kanadische Stahl- und Aluminiumimporte stützen die Kurse, die allerdings im Verlauf deutlich von den Tageshochs zurückkamen.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries   Rendite    +/-    Tageshoch       Tagestief 
2 Jahre           4,23   -0,00       4,25            4,22 
10 Jahre          4,70   -0,03       4,72            4,68 
30 Jahre          5,23   -0,05 
 

Die Renditen kamen etwas zurück - gedrückt von etwas niedrigeren Ölpreisen und damit etwas nachlassendem Inflationsdruck. Von einer Trendwende war im Handel aber nicht die Rede: Die Kräfte, die die Renditen von Staatsanleihen nach oben trieben, seien noch nicht erschöpft, urteile Barclays. US-Finanzminister Scott Bessent hielt sich bedeckt, als er gefragt wurde, was er noch tun könne, um die Anleiherenditen zu senken. Die Renditen für längerfristige Staatsanleihen stiegen nach der Äußerung leicht an, notierten aber für den Tag weiterhin niedriger.

DEVISEN

DEVISEN        zuletzt  +/- %  +/- abs.  Schluss Vortag  Mo, 17:48 
EUR/USD         1,1655   -0,1   -0,0007          1,1662     1,1667 
EUR/JPY         185,62   +0,0    0,0800        185,5400   185,6900 
EUR/CHF         0,9367   +0,1    0,0010          0,9357     0,9359 
EUR/GBP         0,8551   -0,0   -0,0003          0,8554     0,8556 
USD/JPY         159,26   +0,1    0,1800        159,0800   159,1400 
GBP/USD         1,3625   -0,0   -0,0005          1,3630     1,3632 
USD/CNY         6,7232   +0,0    0,0013          6,7219     6,7219 
USD/CNH         6,7225   +0,0    0,0021          6,7204     6,7219 
AUS/USD         0,7148   -0,0   -0,0001          0,7149     0,7151 
Bitcoin/USD  80.272,79   +1,7  1.350,10       78.922,69  79.343,66 
 

Der Dollar reagierte nicht auf gesunkene Marktzinsen, der Dollar-Index stieg um 0,1 Prozent - der Euro gab 0,2 Prozent auf 1,1664 Dollar nach. Händler setzten kurzfristig auf zulegende Renditen - ein Argument für höhere Dollar-Kurse. Auch der zulegende US-Protektionismus gegenüber Kanada stützte den Greenback.

Asiatische Währungen konsolidieren gegenüber dem US-Dollar, während Händler die neuen Maßnahmen der USA gegen den Iran analysieren. "Wir erwarten nicht, dass China - der größte Handelspartner des Iran - sich dem Druck der USA beugen und den Handel mit dem Iran einstellen wird", urteilt CBA-Ökonom Joseph Capurso. "Die Kampagne der USA gegen den Iran gefährdet den Handelsfrieden zwischen den USA und China vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs im nächsten Monat", fügt Capurso hinzu.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle        zuletzt  +/- %  +/- abs.  Schluss Vortag 
Gold          4.627,69   -0,5    -23,58        4.651,27 
Silber           67,81   -1,6     -1,13           68,94 
Platin        1.849,15   -1,4    -26,85        1.876,00 
 

Der Goldpreis profitierte von den etwas gesunkenen Renditen - die Feinunze verteuerte sich zum Settlement um 0,4 Prozent auf den zwischenzeitlich höchsten Stand seit mehr als drei Monaten, nachdem die überraschende Ausweitung der Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen durch das US-Finanzministerium neue Sorgen über den Dollar ausgelöst hatte.

ÖL

ROHÖL          zuletzt  +/- %  +/- abs.  Schluss Vortag 
WTI/Nymex        85,09   +0,1      0,08           85,01 
Brent/ICE        92,13   -0,0     -0,04           92,17 
 

Erdöl verbilligte sich um über 2 Prozent - belastet von der Aussicht wirtschaftlichen US-Drucks auf Teheran statt militärischem. Doch schien das nur eine Momentaufnahme zu sein. Morgan Stanley hatte die Prognose für Rohöl der Sorte Brent für das vierte Quartal angehoben. Die Bank rechnet mit einem Preisanstieg auf 100 US-Dollar pro Barrel in der Spitze wegen einer Verknappung des Rohölangebots. Die neuen Iran-Sanktionen der USA stützten den Ölpreis nicht. Händler sprachen von moderateren Maßnahmen als erwartet. Brent verbilligte sich um 2,4 Prozent auf 92,17 Dollar je Fass.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

IRAN-KRIEG

US-Finanzminister Scott Bessent hat eine globale Wirtschaftsoffensive gegen den Iran angekündigt und allen Staaten sowie Unternehmen, die Geschäfte mit Teheran tätigen, mit drastischen Konsequenzen gedroht. "Lassen Sie keinen Zweifel an der Position der Vereinigten Staaten aufkommen: Wirtschaftliches Engagement jeder Art mit diesem mörderischen Regime wird die Verantwortlichen der vollen Machtentfaltung der USA aussetzen", sagte Bessent. Er erklärte, dass die Vereinigten Staaten Sanktionen gegen mehr als 60 Organisationen, Einzelpersonen und Schiffe weltweit verhängen, die es dem Regime ermöglichen, Nuklear- und Raketentechnologie zu beschaffen, Einnahmen aus Ölverkäufen zu erzielen und Cyberoperationen durchzuführen. Bemerkenswerterweise erwähnte Bessent China, den wichtigsten Handelspartner des Regimes, in seinen einführenden Bemerkungen zu den vom Finanzministerium ins Visier genommenen Ländern nicht.

ZOLLSTREIT USA - KANADA

Kanadische Vertreter werden am Dienstag die Vergeltungszölle der Regierung gegen die USA enthüllen. Der kanadische Finanzminister François-Philippe Champagne sagte, er werde in Kürze Programme auflegen, um Arbeitnehmer und Unternehmen zu unterstützen, die direkt vom neuen 50-Prozent-Zoll der Trump-Regierung betroffen sind. Vertreter hätten für den Fall eines Scheiterns der Handelsgespräche in diesem Monat Initiativen vorbereitet. Die USA und Kanada beendeten die Gespräche am späten Freitagabend. Kanada erklärte, die USA hätten zu viel gefordert und im Gegenzug wenig geboten.

Der Regierungschef der bevölkerungsreichsten Provinz Kanadas, Ontario, sagt, es sei an der Zeit, dass das Land im Rahmen von Handelsvergeltungsmaßnahmen die Exporte von Rohstoffen wie Energie, Kali und Strom in die USA beschränke. Die rohstoffreiche Provinz Alberta lehnte diesen Vorschlag ab.

DEUTSCHE BANK

Die Bank startet ihr neues Aktienrückkaufprogramm am 25. August 2026. Das Programm war bereits von der EZB genehmigt und vom Vorstand beschlossen worden. Enden soll der Rückkauf spätestens am 11. Dezember 2026. Im Rahmen dieser Maßnahme will die Deutsche Bank nun eigene Aktien im Wert von bis zu 500 Millionen Euro, maximal jedoch 50 Millionen Stück, zurückkaufen.

GERRESHEIMER

Uwe Röhrhoff hat sein Mandat als Interim-CEO der Gerresheimer AG wenige Wochen vor dem geplanten Ablauf im Oktober 2026 auf eigenen Wunsch beendet. Er war zum 1. November 2025 als Interim-CEO der Gesellschaft bis längstens Oktober 2026 bestellt worden. Wie Gerresheimer am Montagabend mitteilte, sollen CFO Wolf Lehmann und Achim Schalk, Mitglied des Vorstands, seine Aufgaben bis auf Weiteres übernehmen.

SIEMENS ENERGY

hat laut einem Bloomberg-Bericht Goldman Sachs mandatiert und bereitet sich darauf vor, Angebote für eine Mehrheitsbeteiligung an seinem Dampfturbinengeschäft einzuholen. Der Konzern werde am Dienstag eine Vorstandssitzung abhalten, um über das weitere Vorgehen bei der Veräußerung der Sparte zu entscheiden. Eine Reihe von Private-Equity-Firmen, darunter CVC Capital Partners, EQT AB und Bain Capital, erwägen laut Bericht Gebote für das Geschäft, das bei einem Anteilsverkauf mit mehr als 10 Milliarden Euro bewertet werden könnte. Auch Brookfield und KKR & Co. prüfen demnach entsprechende Angebote. Vertreter von Bain, Brookfield, CVC, EQT, KKR und Goldman Sachs lehnten ebenso wie ein Sprecher von Siemens Energy eine Stellungnahme ab.

AMIRIZE

hat einen neuen Finanzchef. Wie der Schweizer Baustoffkonzern mitteilte, hat er Samuel Poletti mit Wirkung am Montag als CFO berufen. Er folgt auf Baris Oran, der aus persönlichen Gründen zurückgetreten ist. Poletti fungierte seit dem Börsengang im vergangenen Sommer als Chief Strategy und M&A Officer.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

(END) Dow Jones Newswires

August 25, 2026 01:32 ET (05:32 GMT)

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