Frasers will Angebotspreis für Hugo Boss nicht erhöhen
25.06.2026 / 13:07 Uhr
Von Aimee Look
DOW JONES--Die Frasers Group lehnt eine Erhöhung des Angebotspreises für Hugo Boss derzeit ab. Das britische Unternehmen erklärte "verbindlich und unwiderruflich", dass es den Angebotspreis während der Annahmefrist und der weiteren Annahmefrist nicht erhöhen wird. Der Großaktionär will die 73,43 Prozent der Hugo-Boss-Aktien, die ihm noch nicht gehören, für 38 Euro das Stück übernehmen, womit der MDAX-Konzern mit knapp 2,7 Milliarden Euro bewertet wird.
Die Veröffentlichung der Angebotsunterlage sei von der Finanzaufsicht Bafin genehmigt worden, so Frasers weiter. Das Unternehmen hatte bei früherer Gelegenheit gesagt, dass der Deal in der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen werden soll.
Die Frasers Group, die von dem britischen Milliardär Michael Ashley kontrolliert wird, hatte nach und nach bei Hugo Boss aufgestockt und vor knapp einem Jahr die Schwelle von 25 Prozent überschritten. Seit dem vergangenen Jahr sitzt Frasers-CEO Michael Murray im Aufsichtsrat.
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June 25, 2026 07:06 ET (11:06 GMT)
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