TABELLE/Statistische Landesämter melden etwas geringeren Preisanstieg
29.04.2026 / 10:14 Uhr
DOW JONES--Der Inflationsdruck in Deutschland könnte im April etwas weniger stark als erwartet zugenommen haben. Die Statistischen Ämter von sechs Bundesländern melden einen monatlichen Anstieg der Verbraucherpreise um 0,4 bis 0,6 Prozent und eine Veränderung der Jahresteuerungsrate zwischen minus 0,1 und plus 0,1 Prozentpunkt. Für Gesamtdeutschland erwarten Volkswirte bisher, dass die Verbraucherpreise um 0,6 Prozent auf Monats- und 2,9 (2,7) Prozent auf Jahressicht gestiegen sind. Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht die Daten um 14.00 Uhr.
===
April März
Bayern +0,5% gg Vm +1,2% gg Vm
+2,9% gg Vj +2,8% gg Vj
Baden-Württemberg +0,6% gg Vm +0,9% gg Vm
+2,6% gg Vj +2,5% gg Vj
Sachsen +0,6% gg Vm +1,1% gg Vm
+2,9% gg Vj +2,8% gg Vj
Hessen +0,4% gg Vm +1,1% gg Vm
+2,8% gg Vj +2,9% gg Vj
Nordrhein-Westfalen +0,4% gg Vm +1,2% gg Vm
+2,7% gg Vj +2,7% gg Vj
Brandenburg +0,6% gg Vm +1,1% gg Vm
+2,9% gg Vj +2,8% gg Vj
---------------------------------------------------------
Deutschland +0,6% gg Vm* +1,1% gg Vm
(14.00 Uhr) +2,9% gg Vj* +2,7% gg Vj
*Prognose
=== Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com
DJG/hab/sha
(END) Dow Jones Newswires
April 29, 2026 04:13 ET (08:13 GMT)
Bitte beachten Sie das Regelwerk
DAX®, MDAX®, TecDAX® und SDAX® sind eingetragene Markenzeichen der ISS STOXX Index GmbH
EURO STOXX®-Werte bezeichnet Werte der Marke „EURO STOXX“ der STOXX Limited und/oder ihrer Lizenzgeber
TRADEGATE® ist eine eingetragene Marke der Tradegate AG
Kurse in EUR; Fremdwährungsanleihen in der jeweiligen Währung
Zeitangaben in CEST (UTC+2)
Top 5 Umsatz
Letzte Aktualisierung:
29.04.2026 @ 11:13:08


