MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa
02.04.2026 / 07:33 Uhr
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+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++
GRÜNDONNERSTAG: In Oslo bleiben die Börsen geschlossen; in Stockholm findet eine verkürzte Sitzung statt.
KARFREITAG: In Amsterdam, Brüssel, Frankfurt, Helsinki, Hongkong, Kopenhagen, Lissabon, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Oslo, Paris, Singapur, Stockholm, Sydney, an den US-Aktienmärkten, in Wien und in Zürich ruht der Börsenhandel. Am US-Anleihemarkt findet eine verkürzte Sitzung statt.
OSTERMONTAG: In Amsterdam, Brüssel, Frankfurt, Helsinki, Hongkong, Kopenhagen, Lissabon, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Oslo, Paris, Stockholm, Sydney, Wien und Zürich bleiben die Börsen geschlossen.
+++++ TAGESTHEMA +++++
Nach den Worten von US-Präsident Donald Trump sind die USA "sehr nahe" daran, den Krieg zu beenden. "Wir sind auf Kurs, alle militärischen Ziele Amerikas in Kürze, sehr bald, zu erreichen", sagte Trump in seiner Rede zum Iran-Krieg. "Wir werden sie in den nächsten zwei bis drei Wochen extrem hart treffen. Wir werden sie zurück in die Steinzeit befördern, wo sie hingehören." Trump versuchte, Befürchtungen zu zerstreuen, dass sich der Krieg hinziehen könnte. "Wir haben alle Trümpfe in der Hand, sie keine", sagte Trump. "Es ist sehr wichtig, dass wir diesen Konflikt im richtigen Verhältnis sehen." Trump bezeichnete den Iran-Krieg als Investition in die Zukunft der Amerikaner und deutete an, dass die Operation Epic Fury innerhalb eines Monats abgeschlossen sein könnte. Er sagte nicht, ob die USA in der Region bleiben würden, um bei der Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu helfen. Die USA importierten kaum Öl über die Meerenge und würden dies auch in Zukunft niemals wieder tun, sagte der Präsident in seiner Ansprache. Die Länder, die Öl durch die Meerenge bezögen, müssten sich um diese Passage kümmern, sagte er. "Sie müssen es in die Hand nehmen und es wertschätzen, sie können das leicht tun. Wir werden hilfreich sein, aber sie sollten die Führung beim Schutz des Öls übernehmen, von dem sie so dringend abhängig sind." Trump hat dem Iran zudem mit Militärattacken auf dessen Kraftwerke gedroht für den Fall, dass Teheran keine Einigung mit den USA erzielt.
+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++
Keine relevanten Unternehmenstermine angekündigt.
DIVIDENDENABSCHLAG
(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)
Deutsche Telekom 1,00 EUR
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++
- US
14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: 212.000
zuvor: 210.000
14:30 Handelsbilanz Februar
PROGNOSE: -62,00 Mrd USD
zuvor: -54,46 Mrd USD
+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++
Aktuell: Index zuletzt +/- % DAX Futures 23.018,00 -1,9 E-Mini-Future S&P-500 6.535,75 -1,2 E-Mini-Future Nasdaq-100 23.808,50 -1,6 Hang-Seng (Hongk.) 24.933,21 -1,4 Shanghai-Comp. 3.917,76 -0,8 Mittwoch: INDEX zuletzt +/- % DAX 23.298,89 +2,7 DAX-Future 23.501,00 +2,9 XDAX 23.315,73 +0,1 MDAX 29.205,84 +3,8 TecDAX 3.484,26 +1,8 SDAX 16.802,71 +1,9 Euro-Stoxx-50 5.732,71 +2,9 Stoxx-50 4.977,72 +2,5 Dow-Jones 46.565,74 +0,5 S&P-500 6.575,32 +0,7 Nasdaq Composite 21.840,95 +1,2
+++++ FINANZMÄRKTE +++++
EUROPA
Ausblick: Mit deutlichen Abgaben werden die europäischen Aktienmärkte zur Eröffnung am Gründonnerstag erwartet. Taktgeber sind weiterhin Aussagen von US-Präsident Trump, die das Maß der aktuellen Risikobereitschaft der Anleger vorgeben. Er signalisierte in seiner mit Spannung erwarteten Rede weitere Militärschläge gegen den Iran, was Sorgen über Versorgungsunterbrechungen im Nahen Osten neu entfachte und den Appetit auf Risikoanlagen dämpft. Damit drehen sich die Bewegungen vom Vortag wieder um, Aktien und Anleihen verlieren deutlich während Öl stark zulegt. Vor dem langen Oster-Wochenende und dem Schlagzeilenrisiko vor Augen könnten Anleger nochmals das Risiko herunterfahren, also Risikoassets wie Aktien verkaufen.
Rückblick: Hoffnungen auf ein bevorstehendes Kriegsende im Iran haben am Mittwoch eine Kursrally an den europäischen Aktienmärkten ausgelöst. Zu den Gewinnern gehörten die Finanz- (+4,3%) sowie die Technologiewerte (+3,6%). Während bei den Banken das Risiko einer konjunkturellen Talfahrt nun als geringer eingestuft wird, wirkten sich bei den Technologiewerten die sinkenden Zinsen auf die Bewertungen positiv aus. Von dem Rückgang der Renditen profitierten die Immobilienwerte. Vonovia gewannen 3,4 Prozent. Ölwerte belastete der Preisverfall der Ölpreise: Totalenergies verloren 4,1 Prozent oder BP 5 Prozent. Auch Airline-Aktien gehörten zu den großen Gewinnern am Mittwoch. Der Sektor hatte wegen des gestiegenen Ölpreises sowie den Einschränkungen beim Flugverkehr zu den größten Verlierern des Konflikts gehört. Ein Ende der Kriegshandlungen wäre klar positiv zu werten, bis zu einer Normalisierung ist es aber noch ein weiter Weg. Lufthansa gewannen 8 Prozent, Air France-KLM 8,9 Prozent oder IAG 5,7 Prozent.
DAX/MDAX/SDAX/TECDAX
Sehr fest - Rheinmetall führten mit Aufschlägen von 9,5 Prozent auf 1.582 Euro die DAX-Gewinnerliste an. Dabei dürfte es sich vor allem um eine technische Gegenbewegung auf die jüngsten Verluste gehandelt haben. Die Citigroup hat die Aktie am Berichtstag mit "Neutral" und einem Kursziel von 1.480 Euro gestartet. Nach Einschätzung der Analysten bewegt sich die Nachfrage nach Waffen und Munition auf einem untragbar hohem Niveau und wird in Zukunft merklich nachlassen. Positiver äußerte sich die Citigroup zu TKMS, hier wurde die Einstufung auf "Buy" erhöht. Die Aktie quittierte dies mit Aufschlägen von 14,6 Prozent. Deutsche Euroshop dagegen 2,2 Prozent ein. Der Shoppingcenter-Investor hat im vergangenen Jahr in einem herausfordernden Marktumfeld weniger verdient und umgesetzt als im Vorjahr, seine Prognosen aber erfüllt. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 erwartet der Konzern dank steigender Mieteinnahmen eine leicht positive Entwicklung bei Umsatz und EBIT. Unter dem Strich belasten jedoch höhere Zinsaufwendungen die Ertragskraft. Nach der Hausse der vergangenen Wochen brachen Verbio um 11,6 Prozent ein. Zuletzt hatte der Produzent von Biokraftstoffen von den steigenden Preisen an Tankstellen profitiert. Dieser Ertragsboost dürfte sich dem Ende zuneigen, wenn mit der Beruhigung im Nahen Osten auch die Preise für Kraftstoffe wieder nach unten kommen.
XETRA-NACHBÖRSE
Nach dem kräftigen Anstieg im regulären Handel haben die Aktienkurse ihre Gewinne im nachbörslichen Geschäft behauptet. Die US-Börsen hatten zwar weiter von der Aussicht auf ein baldiges Ende des Kriegs im Nahen Osten profitiert, waren aber unterhalb ihrer Tageshochs aus dem Handel gegangen. Die Anleger warteten gespannt auf die Ansprache des US-Präsidenten zum Iran-Krieg.
Mutares reagierten mit einem Minus von 6,7 Prozent auf die geplante Kapitalerhöhung, mit der die Beteiligungsgesellschaft brutto bis zu 105 Millionen Euro einsammeln will. Dazu sollen bis zu 4.269.651 neue Aktien begeben werden. Dies entspricht 20 Prozent des ausstehenden Grundkapitals. Die Aktien des Raumfahrtkonzerns OHB wurden am Abend 4,7 Prozent niedriger getaxt, nachdem das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise berichtet hatte, Elon Musks SpaceX habe vertrauliche Unterlagen für einen Börsengang bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. OHB hatten allerdings im Xetra-Handel 11,6 Prozent gewonnen, so dass hier auch Gewinnmitnahmen eine Rolle gespielt haben könnten. Deutsche Rohstoff stiegen um 3,1 Prozent, nachdem das Unternehmen am späten Abend seinen Ausblick auf 2026 erhöht hatte. Die Aktien der Deutschen Börse reagierten zunächst nicht darauf, dass ein US-Gericht zugunsten der Vollstreckungsgläubiger des Iran entschieden hatte, die die Deutsche-Börse-Tochter Clearstream auf Herausgabe von mindestens rund 1,7 Milliarden US-Dollar verklagt hatten, die der iranischen Zentralbank zugerechnet und von Clearstream in Luxemburg auf einem Kundenkonto verwahrt würden.
USA - AKTIEN
Freundlich - Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs hat die US-Börsen am Mittwoch weiter nach oben getragen. Konjunkturdaten fielen zwar überwiegend ermutigend aus, setzten aber keine Akzente. Dem ADP-Arbeitsmarktbericht zufolge wurden im März im privaten Sektor 62.000 Stellen geschaffen, während Volkswirte mit 39.000 gerechnet hatten. Der Einzelhandelsumsatz stieg im Februar um 0,6 Prozent und lag damit leicht über der Konsensprognose von 0,5 Prozent. Dies zeige, dass die Inflationsgefahren noch keinen bremsenden Effekt auf den Konsum hätten, kommentierte Andreas Lipkow von CMC Markets. Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes stieg im März etwas weniger stark als erwartet. Der ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes verzeichnete wider Erwarten einen Anstieg. Energie-Aktien stellten den schwächsten Sektor mit Verlusten von durchschnittlich fast 4 Prozent. Der Sektor war mit dem steigenden Ölpreis kräftig nach oben gelaufen und folgte ihm nun nach unten. Exon Mobil verloren 5,2 und Chevron 4,6 Prozent. Unter den Einzelwerten knickte die Nike-Aktie um 15,5 Prozent ein. Der Sportartikelhersteller hat im dritten Geschäftsquartal einen niedrigeren Gewinn verzeichnet. Auch der Ausblick überzeugte nicht. Eli Lilly rückten um 3,8 Prozent vor. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat die Abnehmpille des Unternehmens zugelassen.
Intel (+8,8%) kauft für 14,2 Milliarden Dollar den Anteil von Apollo Global Management an dem irischen Chip-Gemeinschaftsunternehmen Fab 34. RH brachen nach Vorlage schwacher Zahlen um 19,3 Prozent ein. Beyond Meat sanken um 10,8 Prozent, der Fleischersatzanbieter verbuchte gesunkene Viertquartalsumsätze und teilte Verzögerungen beim Jahresbericht aufgrund von Schwächen der internen Kontrolle über die Finanzberichterstattung mit.
USA - ANLEIHEN
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg um 1 Basispunkt auf 4,32 Prozent. Die Hoffnungen auf eine Beruhigung bei den Ölpreisen und in der Folge bei den Inflationserwartungen bremsten die Renditen. Jedoch bleibt die Wiedereröffnung der Straße von Hormus für eine längerfristige Beruhigung entscheidend.
+++++ DEVISENMARKT +++++
DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mi, 17:30 Uhr EUR/USD 1,1532 -0,5 -0,0056 1,1588 1,1605 EUR/JPY 183,75 -0,1 -0,2000 183,9500 184,0700 EUR/CHF 0,9211 +0,1 0,0008 0,9203 0,9214 EUR/GBP 0,8716 +0,1 0,0008 0,8708 0,8714 USD/JPY 159,33 +0,4 0,5500 158,7800 158,6600 GBP/USD 1,3227 -0,6 -0,0077 1,3304 1,3316 USD/CNY 6,8864 +0,2 0,0144 6,8720 6,8720 USD/CNH 6,8887 +0,2 0,0130 6,8757 6,8770 AUS/USD 0,6879 -0,7 -0,0047 0,6926 0,6933 Bitcoin/USD 66.436,51 -2,6 -1.742,21 68.178,72 68.652,62
Mit den Deeskalationsignalen war der Dollar als Fluchtwährung nicht mehr gefragt. Der Dollarindex sank um 0,3 Prozent.
+++++ ROHSTOFFE +++++
METALLE
Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Gold 4.678,30 -1,7 -79,00 4.757,30 Silber 71,94 -4,2 -3,18 75,12 Platin 1.916,95 -2,4 -46,71 1.963,66
Der nachgebende Dollar gab dem Goldpreis Auftrieb. Der Preis für die Feinunze stieg um 1,8 Prozent auf 4.754 Dollar.
ÖL
ROHÖL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag WTI/Nymex 104,89 +4,8 4,77 100,12 Brent/ICE 107,04 +5,8 5,88 101,16
Zweifel an einem baldigen Ende des Kriegs im Nahen Osten verhinderten einen deutlicheren Rückgang des Ölpreises, auch die Nachrichtenlage sprach eher für einen sinkenden Ölpreis. Denn die US-Rohölvorräte waren in der vergangenen Woche überraschend deutlich gestiegen. Zudem bereiten sich einem Bericht des Wall Street Journal zufolge die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) darauf vor, den USA und anderen Verbündeten zu helfen, die Straße von Hormus mit Gewalt zu öffnen. Der Preis für ein Barrel der global gehandelten Sorte Brent fiel zwar um 2,7 Prozent, verharrte aber mit 101,16 Dollar über der Marke von 100 Dollar. Die US-Sorte WTI verbilligte sich um 1,2 Prozent auf 100,12 Dollar. Nach der Rede von US-Präsident legen die Ölpreise wieder deutlich zu.
+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++
USA / NATO
Nato-Generalsekretär Mark Rutte wird nach den Worten eines Vertreters des Weißen Hauses nächste Woche nach Washington reisen und US-Präsident Donald Trump treffen. Trump, der verärgert ist, weil die Nato-Partner sich den USA und Israel nicht beim Angriff auf den Iran angeschlossen haben und auch nicht für eine gewaltsame Wiedereröffnung der Straße von Hormus eingetreten sind, hatte mit einem Austritt aus dem fast 80 Jahre alten Bündnis gedroht.
US-AUTOMOBILABSATZ
1. Quartal 2026 2025 Veränderung
gg Vorjahr
FIAT CHRYSLER 305.902 293.225 +5%
GENERAL MOTORS 626.429 693.363 -9,7%
TOYOTA 569.420 570.270 -0,1%
HONDA 336.830 351.577 -4,2%
NISSAN 247.068 267.085 -7,5%
HYUNDAI 205.388 203.554 +1%
k.A. = keine Angabe
- Zahlen absolut.
MUTARES
will mit einer Kapitalerhöhung brutto bis zu 105 Millionen Euro einsammeln. Dazu sollen bis zu 4.269.651 neue Aktien begeben werden. Zunächst sollen bis zu knapp 1,08 Millionen Aktien bei institutionellen Anlegern platziert werden. Diese Vorabplatzierung im Wege eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens beginne unverzüglich. Die restlichen rund 3,19 Millionen Aktien werden den Aktionären zu einem Bezugsverhältnis von 5 zu 1 angeboten, das heißt der Besitz von fünf Mutares-Aktien berechtigt zum Bezug einer neuen Aktie. Die Bezugsfrist beginne voraussichtlich am 8. April und ende am 21. April.
SPACEX
Der Satelliten- und Raumfahrkonzern hat laut informierten Personen vertrauliche Unterlagen für ein IPO bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. SpaceX strebt einen Emissionserlös zwischen 40 Milliarden und 80 Milliarden US-Dollar an, wie das Wall Street Journal berichtete. Das Unternehmen ist nun auf dem besten Weg, seine Aktien möglicherweise bis Juli zu notieren, was Gründer Elon Musk laut Vertrauten angestrebt hatte.
NOVO NORDISK / ELI LILLY
Die einmal täglich einzunehmende Pille zur Gewichtsreduktion von Eli Lilly hat die Zulassung der US-Arzneimittelbehörde FDA erhalten. Damit ist der Weg frei für einen Zweikampf mit dem Rivalen Novo Nordisk, der seit Anfang dieses Jahres eine Pillenversion seines Mittels Wegovy vertreibt.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/cln/ros
(END) Dow Jones Newswires
April 02, 2026 01:32 ET (05:32 GMT)
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