Frankreich und Deutschland einigen sich auf Schutzmaßnahmen für Autobranche

16.10.2026 / 18:41 Uhr

Von Dominic Chopping

DOW JONES--Frankreich und Deutschland haben eine Vereinbarung zum Schutz der kriselnden europäische Automobilbranche getroffen. Dazu gehören mehr Flexibilität bei det Dekarbonisierung sowie Anreize für Investitionen. In einer gemeinsamen Erklärung heißt es, dass sie gleichzeitig entschlossen bleiben, die CO2-Emissionen erheblich zu reduzieren und Europas Kapazitäten zur Entwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen zu stärken. "Zu diesem Zweck schlagen Frankreich und Deutschland ein umfassendes Paket vor, das einen ehrgeizigen europäischen Dekarbonisierungspfad mit der erforderlichen regulatorischen Flexibilität verbindet, um den unterschiedlichen Marktrealitäten und technologischen Bedingungen Rechnung zu tragen..... Es bietet auch konkrete Anreize für Investitionen, Forschung und Entwicklung, europäische Produktion und widerstandsfähige Lieferketten."

Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht verfügbar.

Die Europäische Kommission hatte das Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen bis 2035 um 100 Prozent zu senken, schlug jedoch im vergangenen Jahr eine Überarbeitung vor, die eine Senkung um 90 Prozent gegenüber dem Niveau von 2021 im Jahr 2035 anstrebt. Die verbleibenden 10 Prozent sollen durch die Verwendung von CO2-armem Stahl oder alternativen Kraftstoffen kompensiert werden.

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October 16, 2026 12:40 ET (16:40 GMT)

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