MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa
18.05.2026 / 07:36 Uhr
Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:
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+++++ TAGESTHEMA +++++
Die Verkäufe bei Staatsanleihen der vergangenen Woche setzen sich am Montag in Asien massiv fort. Die Renditen steigen weltweit auf neue Höchststände. Als Auslöser macht Marktstratege Chris Weston von Pepperstone die wachsende Angst vor einer anhaltenden Inflation und Zinserhöhungen der Fed aus. Die Markterwartung für den nächsten Zinsschritt habe erstmals die 4-Prozentmarke durchbrochen - und der Markt preise nun eine Erhöhung statt einer Senkung für Januar 2027 ein. Derweil zeichne sich keine Entspannung im Iran-Krieg ab. Die Ölpreise steigen. Besonders kritisch sei dabei, dass auch längerfristige Öl-Terminkontrakte auf neue Zyklushöchs stiegen, was die mittel- und langfristigen Inflationserwartungen der Märkte massiv anheize, so Weston. Derweil gebe es einen Käuferstreik bei Staatsanleihen in Japan. Weston verweist auf die japanischen Erzeugerpreise, die deutlich höher als erwartet ausgefallen seien. Die Bank of Japan hinke der Inflation hinterher. Premierministerin Takaichi kündigte derweil neue Energiesubventionen an. Die Angst vor neuen Staatsschulden lasse nun den Markt einbrechen.
+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++
07:00 IE/Ryanair Holdings plc, Jahresergebnis
DIVIDENDENABSCHLAG
(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)
Air Liquide 3,70 EUR BNP Paribas 2,57 EUR Intesa Sanpaolo 0,19 EUR
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++
Es stehen keine wichtigen Daten zur Veröffentlichung an.
+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++
Aktuell: Index zuletzt +/- % DAX Futures 23.787,00 -0,9 E-Mini-Future S&P-500 7.386,75 -0,6 E-Mini-Future Nasdaq-100 29.061,25 -0,6 Topix (Tokio) 3.834,67 -0,8 Hang-Seng (Hongk.) 25.647,11 -1,2 Shanghai-Comp. 4.129,96 -0,1 Freitag: INDEX zuletzt +/- % DAX 23.950,57 -2,1 DAX-Future 23.910,00 -2,4 XDAX 23.865,04 -0,4 MDAX 31.365,17 -1,7 TecDAX 3.795,76 -1,6 SDAX 18.365,64 -1,3 Euro-Stoxx-50 5.827,76 -1,8 Stoxx-50 5.047,28 -1,5 Dow-Jones 49.526,17 -1,1 S&P-500 7.408,50 -1,2 Nasdaq Composite 26.225,15 -1,5
+++++ FINANZMÄRKTE +++++
EUROPA
Ausblick: Die Aktienmärkte werden zum Start in die Woche schwach erwartet. Vor allem die zinssensiblen Sektoren wie Immobilienwerte dürften im aktuellen Umfeld schwächer als der Gesamtmarkt tendieren. Während in den vergangenen Wochen die Rücksetzer an der Börse schnell gekauft worden sind, mahnt aktuell der Anleihenmarkt zur Vorsicht. Denn vor allem das lange Ende wird momentan von Investoren gemieden, die Zinskurve versteilert sich damit. Damit verteuern sich die Finanzierungskosten deutlich - für Staaten wie auch für Unternehmen. Das Patt um die Straße von Hormus hält an. Laut Berichten, stimmte sich Israel mit den USA über eine mögliche Wiederaufnahme von Luftangriffen gegen den Iran ab. In einem Social-Media-Post warnte US-Präsident Trump den Iran, einem Friedensabkommen zuzustimmen - andernfalls drohten Konsequenzen.
Rückblick: Sehr schwach - Stark gestiegene Renditen und Inflationssorgen wegen angezogener Ölpreise haben belastet. Dazu gesellte sich ein enttäuschend verlaufener Gipfel in China. Verbindliche Zusagen zu einer Vermittlung Chinas im Iran-Krieg gab es nicht, entsprechend sprang die Ölsorte Brent kräftig nach oben. Auch gab es nicht die erhofften Mega-Deals für die vielen CEO der Technologiebranche, die mit nach China gereist waren. Die Inflationsangst durch lange Phase hoher Ölpreise und gleichzeitige Staatsverschuldung sorgte für Ausbrüche von langlaufenden Renditen nach oben. Die stärksten Verluste wiesen Minenaktien auf, ihr Sektorindex brach um 5,4 Prozent ein. Die Kombination aus gestiegener Inflation und gleichzeitig enttäuschendem China-Gipfel wurde als Störfeuer für die globale Konjunktur gesehen. Antofagasta und Anglo American brachen um bis zu 10,7 Prozent ein. Chiptitel litten unter Zweifeln, ob die USA weitere Chipverkäufe nach China zulassen würden und ob China überhaupt vermehrt Chips importieren wolle. Dazu drückte der Zinsanstieg die sehr hohen Bewertungen der Technologieaktien. Infineon schlossen 4,2 Prozent im Minus, Aixtron verloren 6,0 Prozent, STMicro und ASML fielen um 4,2 bzw. 4,4 Prozent.
DAX/MDAX/SDAX/TECDAX
Sehr schwach - Im DAX wurden auch rohstoffnahe Titel wie Heidelberg Materials mit 7,2 Prozent Minus vom Branchenabsturz belastet. Zudem verschärfte sich die Krise im deutschen Wohnungsbau im April massiv. Wie das Ifo-Institut mitteilte, brach das Geschäftsklima im Sektor so stark ein wie seit zwei Jahren nicht mehr. Die Angst vor einem Konjunktureinbruch drückte auch Vorzeigeaktien wie Siemens um 5,2 Prozent. Gegen den Trend erholten sich SAP um 2,0 Prozent. Auch die beiden Rückversicherer im DAX verzeichneten Kursgewinne. Fraport verloren 4,7 Prozent. Die Streiks bei der Lufthansa hatten das Passagieraufkommen am Frankfurter Flughafen im April erheblich geschmälert. Freenet gewannen 3,9 Prozent. Das Unternehmen verdiente nach einem negativen Ergebniseffekt bei dem übernommenen Unternehmen Mobilezone im ersten Quartal weniger, dies war aber erwartet.
XETRA-NACHBÖRSE
Der Handel am "Brücken"-Freitag ist sehr ruhig verlaufen. Im Sog der US-Börsen ging es noch etwas nach unten mit den Kursen. Auffällige Bewegungen in Einzelwerten wurden nicht beobachtet, zumal kursbewegende Nachrichten fehlten. Bayer zeigte sich unbewegt von der Präsentation neuer Daten einer Phase-II-Studie zu Darolutamid, die den Nutzen bei Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakrebs unterstrich.
USA - AKTIEN
Schwächer - Das mit Spannung erwartete Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping hatte nicht den erhofften Durchbruch gebracht. Zu den Themen Iran-Krieg, technologische Vorherrschaft und Taiwan-Frage habe es keine Fortschritte gegeben, so UBS-Volkswirt Paul Donovan. Positive Konjunkturdaten fanden kaum Beachtung. Bei den Einzeltiteln zeigten sich vor allem die Werte aus dem Technologiesektor mit kräftigen Abgaben. China hatte nach Aussage von US-Präsident Trump trotz der Freigabe durch die USA keine H200-Chips von Nvidia gekauft. Mit Nvidia ging es um 4,4 Prozent abwärts. Intel büßten 6,2 Prozent ein. Die Aktie des Börsenneulings und KI-Chipentwicklers Cerebras, die am Donnerstag bei ihrem Debüt um fast 70 Prozent nach oben geschossen war, fiel um gut 10 Prozent. Applied Materials (-0,9%) konnten sich der schlechten Stimmung nicht entziehen, obwohl das Unternehmen überraschend gute Zahlen für sein zweites Geschäftsquartal vorgelegt und einen optimistischen Ausblick gegeben hatte. Der US-Investor Bill Ackman hatte über seinen Hedgefonds Pershing Square eine Beteiligung an Microsoft aufgebaut. Microsoft stiegen um gut 3 Prozent.
USA - ANLEIHEN
US-Treasuries Rendite +/- Tageshoch Tagestief 2 Jahre 4,08 +0,09 4,09 4,02 5 Jahre 4,26 +0,14 4,27 4,16 10 Jahre 4,60 +0,14 4,60 4,49
Die Anleiherenditen zogen kräftig an. Marktteilnehmer verwiesen auf die jüngsten Inflationsdaten, die Zinserhöhungsspekulationen befeuert hätten.
+++++ DEVISENMARKT +++++
DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Fr, 17:01 EUR/USD 1,1621 -0,0 -0,0004 1,1625 1,1628 EUR/JPY 184,74 +0,1 0,2200 184,5200 184,4000 EUR/CHF 0,9142 -0,0 -0,0003 0,9145 0,9143 EUR/GBP 0,8726 +0,1 0,0004 0,8722 0,8713 USD/JPY 158,94 +0,1 0,1800 158,7600 158,5900 GBP/USD 1,3315 -0,1 -0,0006 1,3321 1,3343 USD/CNY 6,8135 +0,1 0,0043 6,8092 6,8092 USD/CNH 6,816 +0,1 0,0034 6,8126 6,8118 AUS/USD 0,7133 -0,2 -0,0015 0,7148 0,7155 Bitcoin/USD 76.951,79 -1,7 -1.306,69 78.258,48 79.139,91
Der Dollar wertete auf - der Dollar-Index legte um 0,5 Prozent zu. Der Euro fiel auf 1,1620 Dollar. Die andauernden Spannungen mit dem Iran und jüngste, unerwartet hohe Preisdaten schürten die Spekulation, dass die US-Notenbank zu Zinserhöhungen übergehen könnte. Der Markt preist eine Zinserhöhung bis März 2027 vollständig ein.
Der Yen dürfte angesichts des wahrscheinlichen Widerwillens von Premierministerin Sanae Takaichi gegenüber einer geldpolitischen Straffung unter Druck bleiben, meinen die Strategen von Daiwa Securities. "Der politische Kurs der Regierung Takaichi - der fiskalische Expansion zur Bekämpfung steigender Preise priorisiert - setzt sowohl den Anleihe- als auch den Devisenmarkt unter Druck, was zu einer Versteilerung der Renditekurve und einer weiteren Abwertung des Yen führt", so die Strategen. Wenn die Bank of Japan eine Zinserhöhung hinauszögert, während Unternehmen höhere Kosten weitergeben, könnte dies den Yen weiter schwächen, indem die Realzinsen noch weiter nach unten gedrückt werden, fügen sie hinzu.
+++++ ROHSTOFFE +++++
METALLE
Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Gold 4.539,69 +0,0 1,67 4.538,02 Silber 75,33 -0,8 -0,62 75,95 Platin 1.963,85 -0,5 -9,60 1.973,45
Der Goldpreis gab deutlicher nach. Die Feinunze reduzierte sich um 2,1 Prozent auf 4.550 Dollar. Die Aussicht auf steigende Zinsen und der feste Dollar belasteten.
ÖL
ROHÖL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag WTI/Nymex 107,5 +2,0 2,08 105,42 Brent/ICE 111,21 +1,8 1,95 109,26
Die Ernüchterung über das magere Ergebnis des Treffens Trump-Xi und die ausbleibende Lösung zur Straße von Hormus trieb die Ölpreise nach oben. Die US-Sorte WTI verteuerte sich um 4,2 Prozent auf 105,42 Dollar das Barrel. Der Brentpreis stieg um 3,3 Prozent auf 109,26 Dollar je Barrel.
+++++ MELDUNGEN SEIT FREITAG 17.30 UHR +++++
KONJUNKTUR CHINA
Die Wirtschaftstätigkeit hat sich im April unerwartet abgekühlt. Trotz robuster Exporte gerät Peking damit zunehmend unter Druck, das Wachstum mit weiteren Maßnahmen anzukurbeln. Die Einzelhandelsumsätze stiegen nur minimal und deutlich unter Erwartung, während die Industrieproduktion schlechter ausfiel als erwartet und die Sachanlageninvestitionen zurückgingen.
RATING DEUTSCHLAND
Fitch hat die langfristigen Emittentenausfallratings (IDRs) Deutschlands mit "AAA" und stabilem Ausblick bestätigt. Das Rating spiegelt die große, wohlhabende und diversifizierte Wirtschaft, die außergewöhnliche Finanzierungsflexibilität als Benchmark-Emittent der Eurozone und eine langjährige Erfolgsbilanz umsichtiger Haushaltsführung wider, wie Fitch mitteilte. Diese Stärken würden weiterhin einen erheblichen fiskalischen Spielraum stützen, trotz trüberer Wachstumsaussichten, einer deutlichen Haushaltslockerung und zunehmender politischer Fragmentierung.
RATING BULGARIEN
Die Ratingagentur S&P Global Ratings hat den Ausblick für Bulgarien auf positiv von stabil erhöht. Gleichzeitig bestätigten die Analysten Freitag die Bonitätsnote BBB+ für das Land. Der nunmehr positive Ausblick trage der höheren politischen Stabilität, geplanten Reformen und der Zuteilung von EU-Mitteln Rechnung, die Wachstum und Einkommensniveau stärken dürften.
BAYER
hat auf der Jahrestagung der American Urological Association (AUA) 2026 neue Daten der Phase-II-Studie ARASEC präsentiert, die den Nutzen von Darolutamid bei Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakrebs unterstreichen. DESTINUS - Das Marschflugkörper-Startup bereitet einen möglichen Börsengang vor und baut dafür Governance- und Reportingstrukturen aus. Destinus kooperiert mit Rheinmetall beim Aufbau einer skalierbaren Fertigung in Europa. ?Destinus baut zurzeit jene Governance-Strukturen, Berichtspflichten und institutionelle Infrastruktur auf, die von einem Unternehmen mit der Option auf einen Börsengang erwartet werden", sagte Anne Louise Metz, Director of Strategic Finance & Founding, die Anfang des Jahres vom Recycler Renewi zu Destinus gewechselt ist. Destinus bislang mit 400 Millionen Euro finanziert. Die Bewertung liegt bei rund 1 Milliarde Dollar und der Umsatz bei rund 300 Millionen Dollar. (Börsen-Zeitung)
KNDS
Der Panzerhersteller KNDS hält am geplanten Börsengang in Frankfurt und Paris fest und weist Spekulationen über Verzögerungen zurück. Der Bund ringt noch um eine Beteiligung, während juristische Prüfungen und das Marktumfeld Druck erzeugen. "KNDS setzt die Vorbereitungen für einen möglichen Börsengang gemäß dem ursprünglichen Zeitplan fort - mit der vollen Unterstützung der Anteilseigner und des Verwaltungsrats", ließ sich CEO Jean-Paul Alary in einer Mitteilung zitieren. (Börsen-Zeitung)
BENKO/SIGNA
In der Aufarbeitung des Zusammenbruchs des Immobilienkonzerns Signa beginnt das Insolvenzverfahren der Laura Privatstiftung mit einem ersten Verhandlungstag vor Gericht (Tagsatzung) an diesem Montag. Es handelt sich um jenes Vermögensvehikel, das 2006/07 von Signa-Gründer Rene Benko und seiner Mutter errichtet worden war und über Jahre ein zentraler Halter von Beteiligungen im Benko/Signa-Kosmos war. Angemeldet sind rund 1,7 Milliarden Euro an Forderungen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
DEPOT
Die Deko-Kette Depot ist abermals in finanzielle Schieflage geraten. Die GDC Deutschland GmbH hat beim Amtsgericht Aschaffenburg die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung beantragt, wie eine Gerichtssprecherin bestätigte. Geschäftsführer Christian Gries will das Unternehmen sanieren. Als Gründe für die Insolvenz nannte er neben Zöllen und der wachsenden Onlinekonkurrenz durch Plattformen wie Temu auch die Kaufzurückhaltung. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
ANTHROPIC
Der KI-Entwickler soll sich offenbar mit Investoren auf eine neue Finanzierungsrunde geeinigt haben. Dabei werde das Unternehmen mit 900 Milliarden US-Dollar bewertet, sagten mit der Situation vertraute Personen und fügten an, die Investoren würden 30 Milliarden Dollar an frischem Kapital einbringen. Die Finanzierungsrunde soll von Greenoaks Capital, Sequoia Capital, Dragoneer und Altimeter Capital angeführt werden. Der Deal sei aber noch nicht abgeschlossen, und das Unternehmen könnte am Ende deutlich mehr als 30 Milliarden Dollar einnehmen, sagte eine der Personen. Die neue Kapitalaufnahme von Anthropic folgt auf eine weitere 30-Milliarden-Dollar-Runde vor nur drei Monaten. Damit steigt der Gesamtbetrag, den das Unternehmen seit Anfang 2025 eingesammelt hat, auf über 90 Milliarden Dollar. Darin enthalten sind neue Investitionen von Google und Amazon, die bei Erreichen bestimmter Meilensteine noch weiter steigen könnten.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/ros/flf
(END) Dow Jones Newswires
May 18, 2026 01:35 ET (05:35 GMT)
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