MORNING BRIEFING - USA/Asien

30.04.2026 / 07:40 Uhr

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

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+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

FREITAG: Am 1. Mai bleiben unter anderem die Börsen in Hongkong, Seoul, Schanghai und Singapur geschlossen.

+++++ TAGESTHEMA +++++

Die US-Notenbank hat ihre Zinspause verlängert, wobei sich allerdings größere Meinungsverschiedenheiten darüber zeigten, ob weitere Zinssenkungen in Aussicht gestellt werden sollten. Die Ratsmitglieder Beth Hammack, Neel Kashkari und Lorie Logan sprachen sich gegen einen solchen Hinweis im geldpolitischen Statement aus. Der Leitzins liegt weiter in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent. Börsianer und Ökonomen hatten mit dieser Entscheidung gerechnet. Ratsmitglied Stephen Miran votierte für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte. Fed-Chef Jerome Powell sagte bei seiner Pressekonferenz, die Lockerungstendenz im Statement sei Gegenstand "heftiger Diskussionen" gewesen. "Die Mehrheit wollte die Formulierung zur geldpolitischen Lockerung nicht streichen", sagte Powell. "Es gibt so viel Unsicherheit über den weiteren Pfad und keine Eile, die lockere Geldpolitik aufzugeben." Powell erklärte, dass die Zentralbank angesichts der hohen Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Nahost-Krieg gut aufgestellt sei, um in der Geldpolitik abzuwarten. "Wir halten unseren Leitzins für angemessen", sagte Powell. "Derzeit fordert niemand eine Zinserhöhung - es wird wirklich davon abhängen, wie sich die Lage entwickelt." Die Inflation sei gestiegen und befinde sich auf einem erhöhtem Niveau.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN ++++++

12:30 US/Caterpillar Inc, Ergebnis 1Q

12:30 US/Merck & Co Inc, Ergebnis 1Q

13:00 US/Mastercard Inc, Ergebnis 1Q

13:00 US/Conocophillips, Ergebnis 1Q

22:00 US/Amgen Inc, Ergebnis 1Q

22:30 US/Apple Inc, Ergebnis 2Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

- US 
    14:30 Arbeitskostenindex 1Q 
          PROGNOSE:    +0,9% gg Vq 
          4. Quartal:  +0,7% gg Vq 
 
    14:30 BIP (1. Veröffentlichung) 1Q 
          annualisiert 
          PROGNOSE:     +2,2% gg Vq 
          4. Quartal:   +0,5% gg Vq 
          BIP-Deflator 
          PROGNOSE:     +3,7% gg Vq 
          4. Quartal:   +3,7% gg Vq 
 
    14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
          PROGNOSE: 212.000 
          zuvor:    214.000 
 
    14:30 Persönliche Ausgaben und Einkommen März 
          Ausgaben / Einkommen 
          PROGNOSE:     +0,9% gg Vm/+0,3% gg Vm 
          zuvor:        +0,5% gg Vm/-0,1% gg Vm 
          PCE-Preisindex / Gesamtrate 
          PROGNOSE:     +0,7% gg Vm/+3,5% gg Vj 
          zuvor:        +0,4% gg Vm/+2,8% gg Vj 
          PCE-Preisindex / Kernrate 
          PROGNOSE:     +0,3% gg Vm/+3,2% gg Vj 
          zuvor:        +0,4% gg Vm/+3,0% gg Vj 
 
    15:45 Index Einkaufsmanager Chicago April 
          PROGNOSE:     53,5 
          zuvor:        52,8 
 
    16:00 Index der Frühindikatoren Februar und März 
          PROGNOSE:     -0,1% gg Vm 
          zuvor:        -0,1% gg Vm 
 

+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++

Index                         zuletzt  +/- % 
E-Mini-Future S&P-500        7.155,50   -0,2 
E-Mini-Future Nasdaq-100    27.284,25   -0,2 
S&P/ASX 200 (Sydney)         8.654,60   -0,4 
Topix-500 (Tokio)            3.723,30   -1,3 
Kospi (Seoul)                5.093,54   -0,8 
Shanghai-Composite           4.105,68   -0,0 
Hang-Seng-Index (Hongkong)  25.759,72   -1,4 
 

+++++ FINANZMÄRKTE +++++

OSTASIEN (VERLAUF)

Negative Vorzeichen dominieren am Donnerstag an den Börsen in Ostasien und Australien. Auf der Stimmung lastet zum einen der weiter gestiegene Ölpreis. Zum anderen haben die am späten Mittwoch veröffentlichten Geschäftszahlen großer US-Technologieunternehmen, nahmentlich Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft, nicht in allen Punkten überzeugt. Die US-Notenbank ließ derweil ihren Leitzins wie weithin erwartet unverändert. Gegen die negative Tendenz tendiert die Börse in Shanghai gut behauptet, nachdem der offizielle Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im April besser als erwartet ausgefallen ist. Unter den Einzelwerten brechen in Tokio Fujitsu um fast 14 Prozent ein. Das Software- und IT-Unternehmen hatte mit seiner Umsatz- und Gewinnprognose die Erwartungen des Markts verfehlt. Der südkoreanische Chipkonzern Samsung Electronics hat dagegen den Gewinn im ersten Quartal fast versechsfacht dank einer hohen Nachfrage nach KI-Chips. Umsatz und Gewinn erreichten Rekordniveaus. Allerdings sieht sich das Unternehmen mit einem Tarifstreit konfrontiert. Die Gewerkschaften fordern, dass Samsung 15 Prozent seines operativen Jahresgewinns als Boni an die Mitarbeiter auszahlt. Andernfalls droht ein Streik vom 21. Mai bis zum 7. Juni. Die Aktie des Indexschwergewichts fällt um 1,6 Prozent.

WALL STREET

INDEX          zuletzt  +/- %  +/- abs.  Schluss Vortag 
DJIA         48.861,81   -0,6   -280,12       49.141,93 
S&P-500       7.135,95   -0,0     -2,85        7.138,80 
NASDAQ Comp  24.673,24   +0,0     +9,44       24.663,80 
NASDAQ 100   27.186,99   +0,6   +157,97       27.029,01 
 
                     Mittwoch   Dienstag 
Umsatz NYSE (Aktien) 1,15 Mrd   1,12 Mrd 
Gewinner               806      1.181 
Verlierer            1.962      1.544 
Unverändert             82         98 
 

Wenig verändert - Die Zinsentscheidung der Fed animierte nicht zu Aktienkäufen - gerade vor wichtigen Quartalszahlen aus dem Technologiesektor. Die US-Notenbank hat ihre Zinspause wie mehrheitlich erwartet verlängert, wobei sich allerdings größere Meinungsverschiedenheiten darüber zeigten, ob weitere Zinssenkungen in Aussicht gestellt werden sollten. GE HealthCare stürzten nach Vorlage von Erstquartalszahlen um 13,2 Prozent ab. Das Medizintechnikunternehmen senkte den Ausblick. AbbVie (+3,3%) hat dagegen die Prognose für den bereinigten Jahresgewinn angehoben. Seagate Technology stiegen um 11,1 Prozent, der Festplattenhersteller überbot die Gewinn- und Umsatzerwartungen des Marktes für das dritte Geschäftsquartal - zudem sprachen Händler von einem überzeugenden Ausblick. Auch andere Aktien aus dem Speicher- und Speicherchipbereich legten zu: Micron Technology stiegen um 2,8 Prozent. Visa hat die Gewinnerwartungen für das zweite Geschäftsquartal übertroffen, der Kurs zog um 8,3 Prozent an. Für Brown-Forman ging es 10,3 Prozent talwärts, nachdem Pernod Ricard die Gespräche mit dem Jack-Daniel's-Hersteller über eine mögliche Fusion beendet hatte.

US-ANLEIHEN

US-Treasuries    Rendite    +/-  Tageshoch       Tagestief 
2 Jahre             3,93  +0,09       3,95            3,84 
5 Jahre             4,06  +0,08       4,09            3,97 
10 Jahre            4,41  +0,06       4,43            4,34 
 

Die Renditen zogen an. Die Fed-Erklärung "habe gezeigt, dass das Thema der Sitzung eindeutig das Risiko gewesen ist, das der Krieg im Iran für beide Seiten des Mandats der Zentralbank mit sich gebracht habe", so Analyst Art Hogan von B. Riley Wealth. "Man bekommt den Eindruck, dass es mindestens mehrere Sitzungen geben wird, bevor wir Zinsänderungen durch den Offenmarktausschuss sehen", ergänzte er.

DEVISEN

DEVISEN                zuletzt  +/- %      00:00    Mi, 9:40 Uhr  % YTD 
EUR/USD                 1,1663   -0,1     1,1677          1,1706   -0,7 
EUR/JPY                 187,26   +0,0     187,21          186,80   +1,8 
EUR/GBP                 0,8658   -0,1     0,8665          0,8667   -0,7 
USD/JPY                 160,54   +0,1     160,39          159,64   +2,5 
USD/KRW               1.483,46   -0,3   1.488,46        1.477,27   +3,0 
USD/CNY                 6,8401   +0,0     6,8375          6,8297   -2,2 
USD/CNH                 6,8439   -0,0     6,8464          6,8305   -1,9 
USD/HKD                 7,8354   -0,0     7,8370          7,8364   +0,7 
AUD/USD                 0,7119   +0,0     0,7116          0,7165   +6,7 
NZD/USD                 0,5830   +0,0     0,5829          0,5864   +1,3 
BTC/USD              75.649,44   -0,0  75.659,31       77.111,81  -13,7 
 

Der Dollar baute mit der Zinsentscheidung und den Aussagen der Fed seine Gewinne leicht aus - beflügelt von gestiegenen Marktzinsen. Der Dollar-Index legte um 0,3 Prozent zu.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle                zuletzt  +/- %   +/- abs.  Schluss Vortag 
Gold                  4.562,63   +0,5      20,88        4.541,75 
Silber                   72,09   +0,8       0,60           71,48 
Platin                1.911,80   +1,7      32,49        1.879,31 
 

Gestiegene Marktzinsen und ein festerer Dollar belasteten den Goldpreis. Dazu kam die gesunkene Wahrscheinlichkeit einer künftigen Zinssenkung durch die Fed. Die Feinunze fiel um 1,1 Prozent auf 4.546 Dollar.

ÖL

ROHOEL                 zuletzt  +/- %   +/- abs.  Schluss Vortag 
WTI/Nymex               109,05   +2,0       2,17          106,88 
Brent/ICE               124,84   +5,8       6,81          118,03 
 

Die Ölpreise stiegen weiter, nachdem US-Präsident Donald Trump die Möglichkeit angedeutet hatte, die US-Militäraktionen gegen den Iran könnten wieder aufgenommen werden. Zudem hat Trump Mitarbeiter nach Aussagen von Regierungsvertretern angewiesen, sich auf eine länger andauernde Blockade des Irans - und damit der Straße von Hormus - vorzubereiten. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent stieg um 7,8 Prozent auf 119,88 Dollar. Die Aussicht auf eine längere Schließung dieses wichtigen Seetransportwegs treibt die Preise am frühen Donnerstag weiter nach oben. Der Brentpreis überwindet die Marke von 125 Dollar.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR +++++

INDUSTRIEKONJUNKTUR CHINA

Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe sank in diesem Monat geringfügig auf 50,3 von 50,4 im März, wie das Nationale Statistikamt mitteilte. Vom Wall Street Journal befragte Ökonomen hatten im Konsens mit einem stärkeren Rückgang auf 50,1 gerechnet. Der Wert lag den zweiten Monat in Folge über der Marke von 50 Punkten, der eine Expansion des Sektors signalisiert. Ein Wert darunter deutet auf eine Schrumpfung hin.

INDUSTRIEPRODUKTION JAPAN

- Industrieproduktion März -0,5% (PROG: +1,1%) gg Vm

- Industrieproduktion Jan-März +2,4% gg Vq

EINZELHANDELSUMSATZ JAPAN

- Einzelhandelsumsatz März +1,7% gg Vorjahr

- Einzelhandelsumsatz Supermärkte März +1,1% gg Vj

GELDPOLITIK BRASILIEN

Die brasilianische Zentralbank hat ihren Leitzins den zweiten Monat in Folge gesenkt. Der geldpolitische Ausschuss der Notenbank, bekannt als Copom, senkte den Selic-Referenzzinssatz auf 14,5 von 14,75 Prozent. Der Ausschuss deutete an, dass künftige Zinsentscheidungen angesichts der ungewissen Auswirkungen des Iran-Krieges unklar bleiben. Das Wachstum schwächt sich ab und die Wirtschaft des Landes ist mit Gegenwind von der Inflationsseite durch den Krieg im Nahen Osten konfrontiert.

ALPHABET

Die Google-Muttergesellschaft Alphabet hat im ersten Quartal einen Umsatzanstieg von 22 Prozent gemeldet. Das Rennen um Künstliche Intelligenz (KI) treibt das Wachstum ihres Cloud-Geschäfts an. Der Umsatz von Alphabet erreichte rund 110 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Analystenerwartungen. Der Nettogewinn belief sich auf 62,6 Milliarden Dollar, was einem Anstieg von 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht.

CHINA VANKE

Der Nettoverlust des in Shenzhen ansässigen Bauträgers verringerte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im ersten Quartal um 5 Prozent auf 5,95 Milliarden Yuan, was 870,1 Millionen US-Dollar entspricht, wie das Unternehmen am späten Mittwoch mitteilte. Der Umsatz im ersten Quartal sank im Jahresvergleich um 24 Prozent auf 28,93 Milliarden Yuan.

EBAY

hat im jüngsten Quartal einen höheren Gewinn und Umsatz erzielt, da das Bruttowarenvolumen gestiegen ist. Der Online-Marktplatz verbuchte im ersten Quartal einen Gewinn von 512 Millionen US-Dollar oder 1,12 Dollar je Aktie, verglichen mit 499 Millionen Dollar oder 1,05 Dollar je Aktie im Vorjahr. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 1,66 Dollar. Von Factset befragte Analysten hatten mit 1,58 Dollar je Aktie gerechnet. Der Umsatz kletterte um 19 Prozent auf 3,09 Milliarden Dollar. Analysten hatten mit 3,04 Milliarden Dollar gerechnet. Das Bruttowarenvolumen stieg um 18 Prozent auf 22,2 Milliarden Dollar.

FORD MOTOR

hat die Gewinnerwartungen im ersten Quartal klar übertroffen. Der Autohersteller vermeldete einen operativen Gewinn von 3,5 Milliarden US-Dollar bei einem Umsatz von 43,3 Milliarden US-Dollar. Die Wall Street hatte einen operativen Gewinn von 1,3 Milliarden US-Dollar sowie einen Umsatz von 42,7 Milliarden US-Dollar erwartet. Der operative Gewinn enthielt einen Zollvorteil von 1,3 Milliarden US-Dollar. Rechnet man diesen heraus, war der operative Gewinn immer noch deutlich besser als erwartet. Für das Gesamtjahr prognostiziert Ford einen operativen Gewinn von 8,5 bis 10,5 Milliarden US-Dollar, was eine Anhebung gegenüber der vorherigen Spanne von 8 bis 10 Milliarden US-Dollar darstellt.

META PLATFORMS

hat im ersten Quartal den größten vierteljährlichen Umsatzsprung der jüngeren Geschichte verzeichnet, teilte aber mit, dass es in diesem Jahr sogar noch mehr Geld für den Ausbau von KI-Rechenzentren ausgeben werde, als es zuvor prognostiziert hatte. Das Unternehmen gab bekannt, dass es einen Umsatz von 56,3 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einen Nettogewinn von 26,8 Milliarden Dollar erzielte. Sowohl der Umsatz als auch der Nettogewinn lagen über den Erwartungen der Analysten.

MICROSOFT

hat ein robustes Cloud-Wachstum von 40 Prozent gemeldet. Dennoch konnten die Zahlen die Bedenken der Anleger nicht zerstreuen. Sie fragen sich, wie der Konzern seine massive Wette auf KI-Infrastruktur in verlässliche Gewinne umwandeln wird. Der Umsatz erreichte 82,9 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, und der Nettogewinn belief sich auf 31,8 Milliarden Dollar. Sowohl Umsatz als auch Nettogewinn übertrafen die Erwartungen der Wall Street.

QUALCOMM

hat im jüngsten Quartal einen höheren Umsatz verzeichnet, gestützt durch das Wachstum in den Segmenten Automotive und Internet der Dinge. Gleichzeitig hat das Unternehmen mit dem Druck durch einen Mangel an Speicherchips zu kämpfen. Der Halbleiterkonzern gab zudem eine Prognose für das laufende Quartal ab, die unter den Erwartungen der Wall Street lag. Das Unternehmen wies für das zweite Geschäftsquartal einen Gewinn von 7,37 Milliarden US-Dollar oder 6,88 Dollar je Aktie aus, verglichen mit 2,81 Milliarden Dollar oder 2,52 Dollar je Aktie im Vorjahr. Der Wert des jüngsten Quartals beinhalte einen Ertragsteuerertrag von 5,7 Milliarden Dollar oder 5,33 Dollar je Aktie aus der Auflösung einer Wertberichtigung, teilte das Unternehmen mit.

STANDARD CHARTERED

Der Nettogewinn stieg im ersten Quartal um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1,66 Milliarden US-Dollar. Damit übertraf die Bank die Schätzung von Analysten, die laut einer Umfrage des Datenanbieters Visible Alpha bei 1,32 Milliarden Dollar gelegen hatte.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/flf/cln

(END) Dow Jones Newswires

April 30, 2026 01:40 ET (05:40 GMT)

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