MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

12.03.2026 / 07:36 Uhr

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+++++ TAGESTHEMA +++++

Die Ölpreise steigen wieder kräftig, nachdem sie zuvor nach dem panikartigen Anstieg am Montag zwischenzeitlich deutlich zurückgekommen waren. Die Nordseesorte Brent macht einen Satz um 9 Prozent auf 100 Dollar je Barrel, WTI verteuert sich um fast 8 Prozent. Schon am Vortag hatten die Preise deutlich zugelegt mit Meldungen über eine komplette Blockade - auch durch Verminung - der wichtigen Ölpassage der Straße von Hormus durch den Iran. Dass die International Energieagentur (IEA) in vorher nie gesehenem Ausmaß strategische Ölreserven freigibt, kam dagegen nicht an. Nun treiben zusätzlich Meldungen die Preise nach oben, dass Iran auch mit der Sperre der Passage durch das Rote Meer droht. Die Huthi-Miliz im Jemen und andere "Widerstandsgruppen" könnten sich nach Darstellung der halb-offiziellen iranischen Nachrichtenagentur Fars dem Kampf Teherans gegen die USA und deren Partner anschließen und die Meeresstraße Bab al-Mandab. Dabei handelt es sich um eine schmale Passage an der Südspitze der Arabischen Halbinsel, durch die der Schiffsverkehr über das Rote Meer zum Suezkanal geht."Unsere Finger liegen am Abzug, wenn es um militärische Eskalation und Maßnahmen geht, wann immer es die Entwicklungen erfordern" sagte Huthi-Anführer Abdul Malik al-Huthi.

Der Plan der IEA, 400 Millionen Barrel Öl aus strategischen Reserven freizugeben, um Lieferunterbrechungen abzumildern, könnte derweil Wochen oder Monate dauern, bis er die Käufer erreicht, sagt Marktexpertin Priyanka Sachdeva von Phillip Nova. Die Menge könne kaum die durch das Chaos in der Straße von Hormus verursachten Lieferausfälle von 30 Tagen decken. Die Kriegsrisikoprämien für Öl stiegen daher, was Öl trotz der fortgesetzten physischen Versorgung effektiv verteuere. Außerdem seien zwei Öltanker in einem irakischen Hafen getroffen worden.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

RTL (8:00)

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das Gesamtjahr 2025 (in Millionen Euro, Ergebnis und Dividende je Aktie in Euro, Bilanzierung nach IFRS):

                       PROG   PROG  PROG 
GESAMTJAHR             Gj25   ggVj  Zahl   Gj24 
Umsatz                6.075    -3%     7  6.254 
EBITA bereinigt         652   -10%     7    721 
Ergebnis je Aktie      7,03   +227%    6   2,15 
Dividende je Aktie     5,54   +122%    7   2,50 
 

Weitere Termine:

07:00 DE/Fraport AG, Verkehrszahlen Februar

07:00 DE/Grenke AG, Jahresergebnis (11:30 BI-PK)

07:00 DE/Siltronic AG, ausführliches Jahresergebnis (10:00 Telefonkonferenz)

07:30 DE/Hannover Rück SE, ausführliches Jahresergebnis (10:00 BI-PK)

07:35 DE/MLP SE, Jahresergebnis (10:00 BI-PK; 14:00 Analystenkonferenz)

18:00 FR/Vivendi SE, Jahresergebnis

21:05 US/Adobe Inc, Ergebnis 1Q

Im Tagesverlauf:

- DE/Deutsche Bank AG, Geschäftsbericht

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

- US 
    13:30 Baubeginne/-genehmigungen Januar 
          Baubeginne 
          PROGNOSE: -3,8% gg Vm 
          zuvor:    +6,2% gg Vm 
          Baugenehmigungen 
          PROGNOSE: -2,6% gg Vm 
          zuvor:    +4,3% gg Vm 
 
          Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
          PROGNOSE: 215.000 
          zuvor:    213.000 
 
          Handelsbilanz Januar 
          PROGNOSE: -67,0 Mrd USD 
          zuvor:    -70,3 Mrd USD 
 

+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++

Aktuell: 
                            zuletzt  +/- % 
DAX Futures               23.392,00   -0,9 
E-Mini-Future S&P-500      6.724,00   -0,8 
E-Mini-Future Nasdaq-100  24.785,00   -0,8 
Topix (Tokio)              3.649,85   -1,3 
Hang-Seng (Hongk.)        25.610,92   -1,1 
Shanghai-Comp.             4.126,84   -0,2 
 
Mittwoch: 
INDEX               zuletzt  +/- % 
DAX               23.640,03   -1,4 
DAX-Future        23.679,00   -1,1 
XDAX              23.667,45   +0,1 
MDAX              29.414,84   -1,0 
TecDAX             3.599,45   -0,7 
SDAX              17.086,27   -1,3 
Euro-Stoxx-50      5.794,68   -0,7 
Stoxx-50           5.034,00   -0,6 
Dow-Jones         47.417,27   -0,6 
S&P-500            6.775,80   -0,1 
Nasdaq Composite  22.716,14   +0,1 
 

+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Europas Börsen dürften an die Verluste vom Vortag anknüpfen und schwächer in den Handel am Donnerstag starten. Der andauernde Krieg im Nahen Osten drückt auf die Stimmung und treibt die Ölpreise wieder stark nach oben. Die Straße von Hormus gilt bereits seit mehreren Tagen als unpassierbar, inzwischen hat Iran offenbar auch damit begonnen, sie zu verminen. Die Sorge an den Finanzmärkten ist, dass als Folge des massiven Anstiegs der Energiepreise eine Stagflation droht. Längst wird deswegen beispielsweise von der EZB keine Zinssenkung sondern eine Zinserhöhung als nächster Schritt erwartet.

Rückblick: Schwächer - Vor allem wieder steigende Ölpreise drückten auf die Stimmung. Daran änderte auch nichts, dass die Internationale Energieagentur (IEA) als Gegenmaßnahme eine Rekordmenge an Ölreserven freigibt - zumal zugleich Nachrichten über eine komplette Blockade der Straße von Hormus inklusive Verminungn durch Iran Schlagzeilen machten. Die US-Verbraucherpreise für Februar setzten vor diesem Hintergrund keinen Impuls. Die Daten entsprachen ohnehin den Erwartungen. In Madrid gewannen Inditex nach guten Quartalszahlen 0,5 Prozent. Das operative Ergebnis ist laut Jefferies 2 Prozent über den Konsensschätzungen ausgefallen.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Schwach - Rheinmetall fielen nach dem Zahlenausweis um 8,0 Prozent. Die starke Wehrtechniknachfrage hat dem Unternehmen vergangenes Jahr ein Umsatzplus von 29 Prozent beschert, was dennoch die Erwartung nicht ganz erfüllte. Das operative Ergebnis kletterte überproportional zu den Erlösen, die Gewinnrendite verfehlt dennoch den Konsens. Henkel gaben um 2,8 Prozent nach. Das Unternehmen erzielte 2025 trotz eines starken Schlussquartals nur ein verhaltenes Wachstum und verfehlte die eigene Prognose sowie die Markterwartung. Porsche AG gewannen 6,1 Prozent nach endgültigen Geschäftszahlen für 2025. Sie wurden als unter den Erwartungen liegend bezeichnet. Auch der Ausblick überzeugte nicht. Wacker Chemie stiegen um 6,6 Prozent, nachdem das Chemieunternehmen für dieses Jahr höhere Gewinne prognostiziert hatte, mit Unterstützung geplanter Kostensenkungen. Mit neuen Streikankündigungen büßte die Lufthansa-Aktie 1,6 Prozent ein. Gerresheimer fielen um 5,8 Prozent, im Tief war es um fast 20 Prozent nach unten gegangen. Das Unternehmen hatte mitgeteilt, die Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschluss 2025 verschieben zu müssen. Die Verzögerung der Abschlüsse dürfte zudem voraussichtlich zu einem Ausschluss der Aktie aus dem SDAX führen.

XETRA-NACHBÖRSE

Auffälligkeiten bei Einzelwerten gab es nicht.

USA - AKTIEN

Knapp behauptet - Wieder anziehende Ölpreise und die Ungewissheit über die Dauer des Iran-Krieges bremsten. Einerseits wiederholte US-Präsident Donald Trump seine Einschätzung eines möglicherweise baldigen Kriegsendes. Andererseits hatte der Iran in den vergangenen Tagen nach Angaben von US-Vertretern Minen in der Straße von Hormus verlegt. Weitgehend unbeachtet blieben wie erwartet ausgefallene US-Verbraucherpreise für Februar. Ohnehin dürften die März-Inflationszahlen viel spannender werden, weil erst sie Folgen des Ölpreisanstiegs zeigen dürften. Oracle machten einen Satz um 9,2 Prozent nach oben. Geschäftszahlen und Ausblick waren stärker als erwartet ausgefallen. UniFirst stiegen um 6,6 Prozent, nachdem das Unternehmen einer Übernahme durch seinen Konkurrenten Cintas (+1,1%) zugestimmt hatte. Campbell's büßten 7,1 Prozent ein. Der Lebensmittelkonzern meldete Umsätze und Gewinne unter Markterwartungen - ebenso der Ausblick enttäuschte. Eine Kooperation mit der KI-Ikone Nvidia schob Nebius um 16,2 Prozent nach oben. Eine Kapitalerhöhung ließ die Papiere von Kosmos Energy um über 17 Prozent einbrechen.

USA - ANLEIHEN

Befeuert von gestiegenen Ölpreisen, die auch höhere Inflationsraten zur Folge haben dürften, erhöhte sich die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen um 8 Basispunkte auf 4,22 Prozent. Teure Engiepreise schmälerten die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen, hieß es. Zudem wurden die Notierungen von einer schwachen Auktion am Primärmarkt belastet.

+++++ DEVISENMARKT +++++

               zuletzt  +/- %   +/- abs.  Schluss Vortag  Mi, 17:08 
EUR/USD         1,1546   -0,2    -0,0020          1,1566     1,1565 
EUR/JPY         183,58   -0,2    -0,2700        183,8500   183,7000 
EUR/CHF         0,9022   -0,0    -0,0004          0,9026     0,9029 
EUR/GBP         0,8632   +0,1     0,0008          0,8624     0,8630 
USD/JPY         158,98   +0,0     0,0400        158,9400   158,8400 
GBP/USD         1,3372   -0,3    -0,0039          1,3411     1,3396 
USD/CNY         6,8785   +0,2     0,0130          6,8655     6,8655 
USD/CNH           6,88   +0,1     0,0045          6,8755     6,8771 
AUS/USD         0,7122   -0,4    -0,0029          0,7151     0,7147 
Bitcoin/USD  69.526,98   -1,6  -1.119,61       70.646,59  70.360,95 
 

Die deutlich gestiegenen Marktzinsen und die schwindente Aussicht auf Zinssenkungen stützten den Dollar, der Dollarindex legte um 0,4 Prozent zu, der Euro kam auf 1,1540 Dollar zurück.

+++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

            zuletzt  +/- %   +/- abs.  Schluss Vortag 
Gold       5.156,34   -0,4     -19,11        5.175,45 
Silber        85,40   -0,4      -0,39           85,79 
Platin     2.166,39   -0,1      -2,62        2.169,01 
 

Der Goldpreis verlor 0,2 Prozent auf 5.175 Dollar - gedrückt von höheren Marktzinsen und dem festerem Dollar.

ÖL

             zuletzt  +/- %   +/- abs.  Schluss Vortag 
WTI/Nymex      92,90   +6,5       5,65           87,25 
Brent/ICE      99,00   +7,6       7,02           91,98 
 

Brent und WTI verteuerten sich nach dem jüngsten Rücksetzer um rund 5 Prozent, angetrieben von Meldungen über eine komplette Blockade der Straße von Hormus durch Iran. Die Dynamik sei damit zumindest geringer als zuvor gewesen, weil die Internationale Energieagentur die Freigabe von 400 Millionen Barrel aus strategischen Reserven wichtiger Industriestaaten genehmigt habe, hieß es. Dieser Schritt werde die Ölpreise nicht zwangsläufig senken, meinte Analyst Alex Kuptsikevich von FxPro. "Strategische Reserven allein reichen nicht aus, um weitere Preissteigerungen zu verhindern, wenn die Schifffahrt durch die Meerenge über einen längeren Zeitraum stark eingeschränkt bleibt", sagte Chefökonom David Fyfe von Argus. Im asiatisch dominierten Handel am Donnerstag ziehen die Preise dynamisch weiter an (siehe Tagesthema).

+++++ MELDUNGEN SEIT MITTWOCH 17.30 UHR +++++

BMW

Die operative Rendite im Kerngeschäft mit Premiumautos sackte 2025 auf 5,3 Prozent von 6,3 Prozent im Vorjahr ab. Alleine im vierten Quartal sank die Rendite auf 3,7 von 5,5 Prozent im Vorjahr. Analysten hatten im Konsens für das Schlussquartal mit 4,0 Prozent gerechnet. Im Gesamtjahr 2025 sank der Umsatz im Konzern um 6,3 Prozent auf 133,5 Milliarden Euro. Das EBIT sackte sogar um knapp 12 Prozent auf 10,19 Milliarden Euro ab. Nach Steuern verdiente BMW 7,45 Milliarden Euro, 3 Prozent weniger als vor einem Jahr. Im Gesamtjahr 2026 soll die Marge im Autogeschäft zwischen 4 bis 6 Prozent liegen. Der Absatz soll 2026 in etwa stabil zum Vorjahres liegen. Das Konzernergebnis vor Steuern soll moderat sinken.

BRENNTAG

weitet sein Kostensenkungsprogramm massiv aus. Bei den bisher bis 2027 angestrebten Einsparungen in Höhe von 300 Millionen Euro im Vergleich zum Basisjahr 2023 ist der Chemikalienhändler auf Kurs - und will nun im gleichen Zeitraum zusätzlich 200 bis 250 Millionen Euro sparen, auf Basis der Zahlen für 2025.

DAIMLER TRUCK

hat vergangenes Jahr angesichts rückläufiger Lkw-Verkäufe weniger umgesetzt und verdient. Die operative Marge sank vor allem wegen eines schwierigen Geschäfts in Nordamerika spürbar, lag aber dank eines guten Schlussquartals etwas über den Markterwartungen. Die Dividende soll trotz des Gewinnrückgangs mit 1,90 Euro auf dem Niveau des Vorjahres bleiben. Der Umsatz sank um 10 Prozent auf 45,91 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT rutschte noch deutlicher um 19 Prozent auf 3,78 Milliarden Euro ab. Die bereinigte Umsatzrendite des Industriegeschäfts lag bei 7,8 Prozent gegenüber 8,9 Prozent im Vorjahr. Damit übertraf der DAX-Konzern die Konsensschätzungen der Analysten leicht: Diese hatten im Gesamtjahr eine Marge von 7,7 Prozent erwartet. Alleine im Schlussquartal erzielte Daimler Truck eine Rendite von 6,0 nach 8,0 Prozent im Vorjahr - erwartet wurden nur 5,6 Prozent. Für 2026 erwartet das Unternehmen eine bereinigte Umsatzrendite für das Industriegeschäft zwischen 6 bis 8 Prozent. Der Umsatz des Industriegeschäfts soll zwischen 42 Milliarden und 46 Milliarden Euro liegen.

RWE

Nachfolgend die Gesamtjahreszahlen und die Konsensschätzungen (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro, Marge in Prozent, Bilanzierung nach IFRS):

                                     BERICHTET   PROG  PROG 
GESAMTJAHR                           Gj25  ggVj   Gj25  ggVj   Gj24 
EBITDA bereinigt                    5.087  -10%  4.869  -14%  5.680 
EBIT bereinigt                      2.868  -19%  2.721  -24%  3.561 
Ergebnis nach Steuern/Dritten ber.  1.803  -22%  1.677  -28%  2.322 
Ergebnis je Aktie bereinigt          2,48  -21%   2,30  -26%   3,12 
Dividende je Aktie                   1,20   +9%   1,20   +9%   1,10 
 

2026 und vor allem 2027 soll das Ergebnis mit dem Ausbau der Stromerzeugungskapazitäten deutlich steigen. RWE strebt in diesem Jahr einen bereinigten Nettogewinn zwischen 1,55 und 2,05 Milliarden Euro an und sieht das bereinigte EBITDA zwischen 5,2 und 5,8 Milliarden Euro. 2027 soll das EBITDA dann um 1 Milliarde auf 6,2 bis 6,8 Milliarden Euro steigen und der bereinigte Nettogewinn auf 1,9 bis 2,4 Milliarden Euro.

ZALANDO

Nachfolgend die Viertquartalszahlen und die Konsensschätzungen (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro, Marge in Prozent, Bilanzierung nach IFRS):

.                         BERICHTET    PROG  PROG 
4. QUARTAL               4Q25  ggVj    4Q25  ggVj    4Q24 
GMV                     5.729  +22%   5.619  +20%   4.701 
Umsatz                  4.071  +23%   4.074  +23%   3.299 
EBIT bereinigt            262  +20%     252  +15%     219 
EBIT-Marge bereinigt      6,4    --     6,2    --     6,6 
 

Für 2026 erwartet Zalando ein weiterhin zweistelliges Wachstum. Zudem kündigte der Konzern ein Aktienrückkaufprogramm über 300 Millionen Euro bis Ende Juli an. Für das laufende Jahr plant der Konzern mit einem Anstieg des Bruttowarenvolumens und des Umsatzes von jeweils 12 bis 17 Prozent. Das bereinigte EBIT wird bei 660 bis 740 Millionen Euro gesehen. Zudem bestätigte Zalando seine Mittelfristziele für 2028. Umsatz und GMV sollen pro Jahr im Schnitt um 8 bis 13 Prozent zulegen. Die bereinigte EBIT-Marge soll auf 6 bis 8 Prozent steigen. Die angestrebten Synergien aus der About-You-Übernahme von 100 Millionen Euro pro Jahr werden nun bereits 2028 erreicht und damit ein Jahr früher.

K+S

Nachfolgend die Gesamtjahreszahlen und die Konsensschätzungen (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro, Marge in Prozent, Bilanzierung nach IFRS):

.                               BERICHTET    PROG  PROG 
GESAMTJAHR 2025                Gj25  ggVj    Gj25  ggVj    Gj24 
Umsatz                        3.648   -0%   3.680   +1%   3.653 
EBITDA                          613  +10%     603   +8%     558 
Erg. nach Steuern bereinigt     126    --     117    --     3,6 
Erg. je Aktie bereinigt        0,70    --    0,65    --    0,02 
Erg. nach Steuern bereinigt  -1.131    --      --    --     3,6 
Erg. je Aktie bereinigt       -6,31    --      --    --    0,02 
Free Cashflow bereinigt        29,1  -53%   22,80   -63%   62,4 
Dividende je Aktie             0,07  -53%    0,08  -47%    0,15 
 

Für 2026 kalkuliert K+S mit 600 bis 700 Millionen Euro EBITDA. In der Mitte der Spanne wären das etwa 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Markt erwartet derzeit 629 Millionen Euro.

GENERALI

hat 2025 dank der guten Entwicklung aller seiner Geschäftsbereiche einen Gewinnanstieg verzeichnet. Der Versicherer meldete einen Anstieg des Nettogewinns um 12 Prozent auf 4,17 Milliarden Euro. Auf bereinigter Basis stieg der Nettogewinn im Jahresvergleich um 14,5 Prozent auf 4,315 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis erhöhte sich um 9,7 Prozent auf 8,00 Milliarden Euro. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen auf 98,12 Milliarden Euro von 95,19 Milliarden Euro im Vorjahr. Laut einem vom Unternehmen zusammengestellten Konsens wurden ein Nettogewinn von 4,225 Milliarden Euro, ein operatives Ergebnis von 7,965 Milliarden Euro und gebuchte Bruttobeiträge von 98,86 Milliarden Euro erwartet.

=== 

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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March 12, 2026 02:35 ET (06:35 GMT)

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