MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa
20.02.2026 / 07:32 Uhr
Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.
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+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++
FREITAG: In Schanghai bleiben die Börsen wegen des chinesischen Neujahrsfests geschlossen.
MONTAG: In Schanghai bleiben die Börsen wegen des chinesischen Neujahrsfests geschlossen. In Japan wird wegen des Geburtstags des Kaisers nicht gehandelt. In Russland ruht der Handel zum Tag des Vaterlandverteidigers.
+++++ TAGESTHEMA I +++++
US-Präsident Donald Trump erwägt offenbar einen anfänglich begrenzten Militärschlag gegen den Iran, um das Land zur Erfüllung seiner Forderungen nach einem Atomabkommen zu zwingen. Der Eröffnungsangriff, der im Falle einer Genehmigung innerhalb von Tagen erfolgen könnte, würde auf einige wenige Militär- oder Regierungseinrichtungen abzielen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Sollte sich der Iran weiterhin weigern, Trumps Anweisung zur Beendigung seiner Urananreicherung nachzukommen, würden die USA mit einer breit angelegten Kampagne gegen Einrichtungen des Regimes reagieren - möglicherweise mit dem Ziel, das Regime in Teheran zu stürzen. Die Option eines ersten begrenzten Schlags, über die zuvor nicht berichtet wurde, signalisiert, dass Trump möglicherweise bereit ist, militärische Gewalt nicht nur als Maßregelung für das Scheitern eines Abkommens durch den Iran einzusetzen, sondern auch, um den Weg für eine US-freundliche Vereinbarung zu ebnen. Eine der informierten Personen sagte, Trump könnte seine Angriffe intensivieren, indem er klein anfängt, bevor er größere Schläge anordnet, bis das iranische Regime entweder sein Atomprogramm abbaut oder stürzt. Ein begrenzter Schlag würde dazu führen, dass sich der Iran zumindest für einen längeren Zeitraum aus den Verhandlungen zurückzieht, sagte ein Offizieller, zumal die Verantwortlichen in Teheran derzeit ihre Antwort auf die US-Forderungen formulieren. Es ließ sich nicht feststellen, wie ernsthaft Trump diese Option nach wochenlangen Beratungen in Erwägung zieht, obwohl hochrangige Berater sie ihm wiederholt vorgelegt haben. Die Diskussionen in letzter Zeit hätten sich eher auf groß angelegte Kampagnen konzentriert, sagten Offizielle.
+++++ TAGESTHEMA II +++++
Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), geht davon aus, ihre Aufgabe bis zum Ende ihrer Amtszeit zu erfüllen. "Wenn ich auf all diese Jahre zurückblicke, denke ich, dass wir viel erreicht haben, dass ich viel erreicht habe", sagte sie am Donnerstag in einem Interview mit dem Wall Street Journal. "Wir müssen das konsolidieren und sicherstellen, dass es wirklich solide und verlässlich ist. Meine Ausgangsbasis ist also, dass es bis zum Ende meiner Amtszeit dauern wird." Lagarde sagte weiter, sie betrachte ihre Mission als Preis- und Finanzstabilität sowie als "Schutz des Euro, um sicherzustellen, dass er solide und stark und für die Zukunft Europas gerüstet ist." Sie lehnte es ab, einen Bericht der Financial Times zu kommentieren, wonach sie vor dem Ende ihrer Amtszeit im Oktober 2027 zurücktreten würde. Die EZB teilte in einer Erklärung mit, dass Lagarde keine Entscheidung über das Ende ihrer Amtszeit getroffen habe, dementierte den Bericht aber nicht ausdrücklich. Ein vorzeitiger Abgang Lagardes würde dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron ein Mitspracherecht bei der Besetzung eines der mächtigsten Posten Europas vor der französischen Präsidentschaftswahl im April 2027 geben, bei der die rechtsextreme Partei Rassemblement National von Marine Le Pen an die Macht kommen könnte. Obwohl offiziell alle 27 EU-Staats- und Regierungschefs den EZB-Präsidenten auswählen, spielen größere Länder wie Frankreich und Deutschland eine überproportionale Rolle bei den Verhandlungen, die oft mit einem Postengeschacher um andere europäische Ämter einhergehen. Auf die Frage, ob ein vorzeitiger Abgang Fragen über die politische Unabhängigkeit der EZB aufwerfen könnte, sagte Lagarde: "Ich denke, die EZB ist eine sehr angesehene und glaubwürdige Institution, und ich hoffe, dass ich daran mitgewirkt habe."
+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++
07:20 FR/Air Liquide SA, Jahresergebnis
07:30 FR/Danone SA, Jahresergebnis
08:00 GB/Anglo American plc, Jahresergebnis
DIVIDENDENABSCHLAG
(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)
Unternehmen Dividende Infineon Technologies 0,35 EUR
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++
- DE
08:00 Erzeugerpreise Januar
PROGNOSE: +0,1% gg Vm/-2,1% gg Vj
zuvor: -0,2% gg Vm/-2,5% gg Vj
09:30 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe
(1. Veröffentlichung) Februar
PROGNOSE: 52,5
zuvor: 52,4
Einkaufsmanagerindex gesamt (1. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 52,3
zuvor: 52,1
Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe
(1. Veröffentlichung) Februar
PROGNOSE: 49,5
zuvor: 49,1
- GB
08:00 Einzelhandelsumsatz Januar
PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+2,8% gg Vj
zuvor: +0,4% gg Vm/+2,5% gg Vj
10:30 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe
(1. Veröffentlichung) Februar
PROGNOSE: 53,7
zuvor: 54,0
Enkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe
(1. Veröffentlichung) Februar
PROGNOSE: 51,7
zuvor: 51,8
- FR
09:15 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe
(1. Veröffentlichung) Februar
PROGNOSE: 49,0
zuvor: 48,4
Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe
(1. Veröffentlichung) Februar
PROGNOSE: 51,1
zuvor: 51,2
Einkaufsmanagerindex gesamt (1. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 49,6
zuvor: 49,1
- EU
10:00 Einkaufsmanagerindex/PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe Eurozone
(1. Veröffentlichung) Februar
PROGNOSE: 52,0
zuvor: 51,6
Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe Eurozone
(1. Veröffentlichung) Februar
PROGNOSE: 50,0
zuvor: 49,5
Einkaufsmanagerindex gesamt (1. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 51,5
zuvor: 51,3
- US
14:30 BIP (1. Veröffentlichung) 4Q
annualisiert
PROGNOSE: +2,5% gg Vq
3. Quartal: +4,4% gg Vq
BIP-Deflator
PROGNOSE: +2,7% gg Vq
3. Quartal: +3,8% gg Vq
Persönliche Ausgaben und Einkommen Dezember
Ausgaben / Einkommen
PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+0,2% gg Vm
zuvor: +0,5% gg Vm/+0,3% gg Vm
PCE-Preisindex / Gesamtrate
PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+2,8% gg Vj
zuvor: +0,2% gg Vm/+2,8% gg Vj
PCE-Preisindex / Kernrate
PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+3,0% gg Vj
zuvor: +0,2% gg Vm/+2,8% gg Vj
15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI Service (1. Veröffentlichung) Februar
PROGNOSE: 53,0
zuvor: 52,7
Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe
(1. Veröffentlichung) Februar
PROGNOSE: 53,0
zuvor: 52,4
16:00 Index Verbraucherstimmung Uni Michigan (2. Umfrage) Februar
PROGNOSE: 57,3
1. Umfrage: 57,3
zuvor: 56,4
Neubauverkäufe November/Dezember
PROGNOSE: +0,4% gg Vm
zuvor: -0,1% gg Vm
+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++
Aktuell: Index zuletzt +/- % DAX Futures 25.139,00 +0,3% E-Mini-Future S&P-500 6.883,50 +0,3% E-Mini-Future Nasdaq-100 24.881,80 +0,3% Nikkei-225 (Tokio) 56.825,70 -1,1% Hang-Seng (Hongk.) 26.537,09 -0,6% Shanghai-Comp. FEIERTAG Donnerstag: INDEX zuletzt +/- % DAX 25.043,57 -0,9 DAX-Future 25.071,00 -1,1 XDAX 25.027,06 -0,9 MDAX 31.479,01 -0,8 TecDAX 3.698,20 -0,6 SDAX 17.983,05 -0,6 Euro-Stoxx-50 6.059,62 -0,7 Stoxx-50 5.212,01 -0,6 Dow-Jones 49.395,16 -0,5 S&P-500 6.861,89 -0,3 Nasdaq Composite 22.682,73 -0,3
+++++ FINANZMÄRKTE +++++
EUROPA
Ausblick: Die europäischen Aktienmärkte werden zum Handelsstart am Freitag zunächst leicht höher erwartet. Im Tagesverlauf kann mit Blick auf die Entwicklung im nahen Osten der Verkaufsdruck wieder zunehmen. Denn "Risk Off" dürfte weiterhin das Gebot der Stunde sein. US-Präsident Donald Trump erwägt laut einem Bericht des Wall Street Journal einen ersten, begrenzten Militärschlag gegen den Iran. Ziel sei es, Teheran zur Annahme eines neuen Atomabkommens zu zwingen. Ansonsten stehen am Vormittag aus Deutschland und Frankreich die Einkaufsmanager-Indizes auf der Agenda, die Beachtung finden dürften. Am Nachmittag gilt das die volle Aufmerksamkeit dann dem PCE-Preisindex aus den USA, ein bevorzugtes Maß der US-Notenbank bei der Steuerung ihrer Zinspolitik.
Rückblick: Für Gegenwind nach den Vortagsgewinnen sorgten geopolitischen Entwicklungen und damit verbunden weiter steigende Ölpreise. Die USA bündeln Truppen im Nahen Osten als Drohgebärde gegenüber dem Iran vor dem Hintergrund der stockenden Atom- und Abrüstungsgespräche. Derweil könnte der Iran die Straße von Hormus blockieren. Verkauft wurden Versorgeraktien. Zum einen nach schwachen Geschäftszahlen und einem ausgesetzten Aktienrückkauf von Centrica, worauf der Kurs um 5,2 Prozent nachgab. Für Enel ging es um 3,6 Prozent abwärts. Hierzu wurde auf ein italienisches Energiedekret verwiesen, das die Gewinnspannen verringert. Der Subindex der Versorger verlor 1,8 Prozent. Schlechter schnitt nur der am Vortag noch extrem feste Stoxx-Index der Rohstoffaktien ab mit einem Minus von 2,1 Prozent. Weiter gesucht waren angesichts der geopolitischen Spannungen Rüstungsaktien. Für Nestle ging es nach dem Geschäftsausweis und den kursmäßig schwachen Vortagen um knapp 4 Prozent nach oben. Neben den Zahlen kam eine strategische Neuausrichtung gut an. Zurich Insurance verloren trotz guter Zahlen 1,6 Prozent. Hier war von Gewinnmitnahmen die Rede, nachdem die Aktie an den vier vorherigen Tagen gestiegen war. Renault verloren 3,1Prozent. Der Autobauer erwartet in diesem Jahr einen weiteren Rückgang der Margen.
DAX/MDAX/SDAX/TECDAX
Leichter - Gegen den breiten Markt legten als defensiv geltende Immobilienaktien zu, auch gestützt von zuletzt etwas gesunkenen Marktzinsen. Vonovia gewannen 1,6, Aroundtown 14,1 oder TAG Immobilien 2,6 Prozent. Klares Schlusslicht im DAX waren Airbus mit einem Abschlag von 6,7 Prozent. Guten Geschäftszahlen des Unternehmens wurden von einem etwas mauen Ausblick für 2026 überschattet. Der Konzern muss den Produktionshochlauf der Modellreihe A320 wegen Engpässen bei Triebwerkslieferungen drosseln. Bei Hochtief gab es nach erwartet guten Geschäftszahlen kleine Gewinnmitnahmen, der Wert schloss knapp 3 Prozent tiefer. Nach Geschäftszahlen verteuerten sich Knorr-Bremse um 4,1 Prozent, wohingegen Krones um 7,1 Prozent einknickten. Krones habe zwar solide Geschäftszahlen vorgelegt, allerdings normalisiere sich die Wachstumsdynamik, hieß es von Analysten. Nach einer Abstufung durch die UBS notierten Freenet 8,2 Prozent im Minus.
XETRA-NACHBÖRSE
Bayer zeigten sich wenig verändert, nachdem die Ratingagentur Fitch den Bonitätsausblick zwar gesenkt, das Rating "BBB" aber bestätigt hatte. Auch bei Tui tat sich kaum etwas. Hier hatte Fitch die Bonität "BB" bestätigt, ebenso den stabilen Ausblick. Instone Real Estate wurden auf Tradegate bei 9,99 Euro gesehen, nach 9,87 Euro zum Xetra-Handelsende. Das Immobilienunternehmen hatte am Abend mitgeteilt, eine deutlich höhere Dividende ausschütten zu wollen als zunächst kommuniziert.
USA - AKTIEN
Leichter - Etwas auf die Stimmung drückten geopolitische Spannungen im Nahen Osten, worauf die Ölpreise weiter anzogen auf die höchsten Stände seit Sommer 2025. Laut US-Präsident Donald Trump werden die USA innerhalb der nächsten zehn Tage über Schritte entscheiden, wenn der Iran sich nicht auf ein Atomabkommen einlasse. Daneben dürften viele Marktteilnehmer auch im Hinblick auf wichtige Preisdaten am Freitag zurückhaltend agiert haben. Dann wird der PCE-Index der persönlichen Konsumausgaben veröffentlicht, ein bevorzugtes Maß der US-Notenbank bei der Steuerung ihrer Zinspolitik. Die Konjunkturdaten des Tages fielen derweil überwiegend besser aus als erwartet und stützten die zuletzt bereits wieder gestiegene Konjunkturzuversicht. Das Papier des Landmaschinenherstellers Deere verteuerten sich nach einem überzeugenden Geschäftsausweis und einer Erhöhung der Gewinnerwartung um 10,3 Prozent. Caterpillar gewannen im Sog 1,1 Prozent. Carvana rutschten um 8,5 Prozent ab, nachdem der Gebrauchtwagenhändler ergebnisseitig enttäuscht hatte. Für die Walmart-Aktie ging es um 1,3 Prozent nach unten, allerdings nahe am Allzeithoch. Der Einzelhandelsriese steigerte in seinem jüngsten Quartal zwar den Umsatz stark, der Ausblick fiel aber eher verhalten aus und verfehlte die Marktschätzungen.
US-ANLEIHEN
Am Anleihemarkt verharrten die Renditen auf dem am Vortag etwas erhöhten Niveau, im Zehnjahresbereich bei 4,08 Prozent.
DEVISEN
Devisen zuletzt +/- % 0:00 Vortag Do, 17:25 Uhr % YTD EUR/USD 1,1755 -0,1% 1,1773 1,1767 +0,3% EUR/JPY 182,44 +0,0% 182,43 182,32 -0,9% EUR/CHF 0,9119 -0,1% 0,9126 0,9121 -2,2% EUR/GBP 0,8741 +0,0% 0,8740 0,8748 +0,1% USD/JPY 155,19 +0,1% 154,98 154,94 -1,3% GBP/USD 1,3449 -0,2% 1,3470 1,3451 +0,2% USD/CNY 6,9338 +0,0% 6,9329 6,9313 -1,4% USD/CNH 6,9000 -0,0% 6,9007 6,8993 -1,3% AUS/USD 0,7045 -0,2% 0,7059 0,7055 +5,6% Bitcoin/USD 67.724,90 +1,2% 66.933,50 66.154,70 -25,0% YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags
Der Dollar profitierte von seinem Ruf als sicherer Hafen. Der Euro kam auf 1,1766 Dollar zurück, den niedrigsten Stand seit vier Wochen.
++++ ROHSTOFFE +++++
METALLE
METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold 5.025,51 4.995,81 +0,6% 29,70 +15,2% Silber 78,91 78,50 +0,5% 0,40 +8,4% Platin 1.779,95 1.767,66 +0,7% 12,29 +0,7% Kupfer 5,77 5,74 +0,5% 0,03 +2,6% YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags
Gold verteuerte sich im US-Handel um 0,4 Prozent auf 4.998 Dollar je Feinunze.
ÖL
ROHÖL zuletzt VT-Settlem. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 66,91 66,40 +0,8% 0,51 +13,3% Brent/ICE 72,19 71,66 +0,7% 0,53 +15,2% YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags
Die Ölpreise legten nach dem rund 5-prozentigen Anstieg vom Vortag um weitere gut 2 Prozent zu. Preistreibend wirkten neben der Entwicklung im Nahen Osten auch überraschende Rückgänge der wöchentlichen US-Ölvorräte.
+++++ MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR +++++
KONJUNKTUR JAPAN
Die Verbraucherpreise in Japan sind im Januar langsamer gestiegen. Die Inflation der Preise ohne frische Lebensmittel legten im Vergleich zum Vorjahr um 2,0 Prozent zu nach einem Anstieg um 2,4 Prozent im Dezember. Der Anstieg entsprach der Prognose von Ökonomen in einem Konsens des Datendienstleisters Quick. Die schwächere Inflation gibt der Zentralbank mehr Spielraum, um über ihren nächsten Schritt nachzudenken.
BAYER
Fitch Ratings hat den Ausblick von "stabil" auf "negativ" reduziert, das langfristige Emittentenausfallrating "BBB" aber bestätigt. Die Änderung spiegele die Unsicherheit im Zusammenhang mit Bayers vorgeschlagenem Vergleich in Höhe von 7,25 Milliarden Dollar zur Beilegung aktueller und zukünftiger glyphosatbezogener Klagen wider, so die Bonitätswächter.
TUI
Fitch Ratings hat die langfristige Bonitätsnote "BB" bestätigt, ebenso den stabilen Ausblick.
INSTONE REAL ESTATE
Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung einen Dividendenvorschlag von 0,43 Euro pro Aktie unterbreiten, was deutlich über der vorher kommunizierten Mindestdividende von 0,26 Euro liegt. Das Dividendenniveau von 0,43 Euro solle auch in den kommenden Jahren nicht unterschritten werden.
LAGARDERE
hat 2025 den Nettogewinn auf 203 von 168 Millionen Euro gesteigert. Das wiederkehrende Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg auf 641 von 593) Millionen Euro. Der Umsatz kletterte auf 9,35 (8,94) Milliarden.
MONCLER
hat in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres einen Umsatz von 1,29 Milliarden Euro erzielt, währungsbereinigt ein Anstieg von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Analysten hatten 1,22 Milliarden Euro geschätzt.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/flf/gos/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 20, 2026 01:31 ET (06:31 GMT)
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Kurse in EUR; Fremdwährungsanleihen in der jeweiligen Währung
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Letzte Aktualisierung:
20.02.2026 @ 11:00:00


