MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa
18.02.2026 / 07:39 Uhr
Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:
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+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++
MITTWOCH: In Hongkong, Schanghai, Singapur und Seoul ruht der Handel wegen des chinesischen bzw. koreanischen Neujahrsfests. In Schanghai bleibt die Börse bis Montag geschlossen.
DONNERSTAG: In Hongkong und Schanghai ruht der Handel wegen des chinesischen Neujahrsfests.
+++++ TAGESTHEMA +++++
Bayer legt Klagen gegen seine US-Agrarchemie-Tochter Monsanto im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichter Roundup bei. Monsanto hat einen Sammelvergleich über bis zu 7,25 Milliarden Dollar geschlossen. Bayer erhöht dafür seine Rückstellungen auf 11,8 von bisher 7,8 Milliarden Euro und verschiebt die für kommende Woche geplante Bilanzpressekonferenz auf den 4. März. Von den bisherigen 7,8 Milliarden Euro an Rückstellungen entfielen 6,5 Milliarden für Glyphosat. Von den künftig 11,8 Milliarden entfallen 9,6 Milliarden auf Glyphosat. Bayer geht davon aus, in diesem Jahr 5 Milliarden Euro für Rechtsstreitigkeiten auszuzahlen, und rechnet 2026 mit einem negativen Cashflow. Die unmittelbare Finanzierung der Vergleiche sowie bestimmter Anleihefälligkeiten sei durch eine Kreditlinie von 8 Milliarden Dollar gesichert. Der Sammelvergleich soll sämtliche Klagen - anhängige und künftige - abdecken, bei denen eine Erkrankung am Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) auf Roundup zurückgeführt wird. Der Vergleich muss vom Gericht noch genehmigt werden. Der Sammelvergleich ergänzt die Überprüfung des Falls "Durnell" durch den Obersten Gerichtshof der USA. Der hatte Mitte Januar den Berufungsantrag des Konzerns für den Fall des Klägers John Durnell angenommen. Der Prozess ist laut Bayer wichtig, um erhebliche Schadenersatzurteile aufzuheben, gegen die noch Rechtsmittel anhängig sind, und die nicht durch den Sammelvergleich abgedeckt sind. Der Supreme Court hat für den 27. April eine Anhörung angesetzt.
+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++
07:00 AT/Wienerberger AG, vorläufiges Jahresergebnis
08:00 CH/Glencore plc, vorläufiges Jahresergebnis
10:00 FR/Carrefour SA, Kapitalmarkttag und Strategieplan
18:00 FR/Orange SA, Jahresergebnis
22:00 US/Booking Holdings Inc, Ergebnis 4Q
22:05 US/Ebay Inc, Ergebnis 4Q
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++
- GB
08:00 Erzeugerpreise Januar
Output
PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+2,9% gg Vj
zuvor: 0,0% gg Vm/+3,4% gg Vj
Verbraucherpreise Januar
PROGNOSE: -0,4% gg Vm/+3,0% gg Vj
zuvor: +0,4% gg Vm/+3,4% gg Vj
Kern
PROGNOSE: -0,7% gg Vm/+3,0% gg Vj
zuvor: +0,3% gg Vm/+3,2% gg Vj
- US
14:30 Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember
PROGNOSE: -2,3% gg Vm
zuvor: +5,3% gg Vm
Baubeginne/-genehmigungen November/Dezember
Baubeginne
PROGNOSE: +4,4% gg Vm
Oktober: -4,6% gg Vm
Baugenehmigungen
PROGNOSE: k.A.
Oktober: -0,2% gg Vm
15:15 Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Januar
Industrieproduktion
PROGNOSE: +0,3% gg Vm
zuvor: +0,4% gg Vm
Kapazitätsauslastung
PROGNOSE: 76,5%
zuvor: 76,3%
+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++
Aktuell: Index zuletzt +/- % DAX Futures 25.114,00 +0,1% E-Mini-Future S&P-500 6.874,00 +0,2% E-Mini-Future Nasdaq-100 24.831,75 +0,3% Nikkei-225 (Tokio) 57.225,70 +1,2% Hang-Seng (Hongk.) Feiertag Shanghai-Comp. Feiertag Dienstag: DAX 24.998,40 +0,8% DAX-Future 25.086,00 +0,9% XDAX 25.034,00 +0,1% MDAX 31.444,33 +0,3% TecDAX 3.681,04 +0,7% SDAX 17.846,06 +0,3% Euro-Stoxx-50 6.021,85 +0,7% Stoxx-50 5.179,78 +0,5% Dow-Jones 49.533,19 +0,1% S&P-500 6.843,22 +0,1% Nasdaq Composite 22.578,38 +0,1%
+++++ FINANZMÄRKTE +++++
EUROPA
Ausblick: Mit leichten Aufschlägen werden die Börsen erwartet. Große Impulse von außen gibt es allerdings nicht. Die Börsen in Südkorea und China feiern Neujahr, damit fallen Vorgaben für Technologiewerte weg. An der Wall Street hatte die Branche ihren Abwärtstrend etwas bremsen können. Konjunkturseitig liefern die japanischen Exportdaten eine positive Überraschung - vor allem Richtung China. Die Daten stützen die Hoffnung einer globalen Wirtschaftsbelebung durch Asien. Im Fokus des Tages steht klar das Fed-Protokoll der jüngsten Sitzung. Anleger erhoffen sich Hinweise, wie die Verteilung zwischen geldpolitischen Falken und Tauben ausfällt. "Damit kann man abschätzen, wie am Freitag die Reaktion auf den PCE-Index ausfällt", kommentiert ein Händler. Dieser gilt als der entscheidende Maßstab für die Inflationseinschätzungen durch die US-Notenbank.
Rückblick: Freundlich - Nach einem verhaltenen Start zogen die Aktienmärkte am Nachmittag deutlicher an, weil die US-Börsen etwas Fahrt nach oben aufnahmen und zunächst für kein weiteres KI-Störfeuer sorgten. Dazu wurde auf positive Signale der Gespräche zwischen dem Iran und den USA verwiesen, was von deutlich sinkenden Ölpreisen untermauert wurde. BHP gewannen 1,5 Prozent., Dank eines starken Kupfergeschäfts hatte der Rohstoffriese überzeugende Halbjahreszahlen vorgelegt. Angenehm überrascht zeigten sich Analysten zudem von der Ausschüttungsquote von 60 Prozent. Tagessieger waren Immobilienaktien mit einem Plus ihres Stoxx-Index von 1,8 Prozent angesichts weiter leicht sinkender Marktzinsen. Rüstungsaktien gaben überwiegend etwas nach, wozu im Handel auf weitere anstehende Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA verwiesen wurde.
DAX/MDAX/SDAX/TECDAX
Freundlich - Bayer schnellten um 7,4 Prozent auf den höchsten Stand seit Herbst 2023. Treiber im späten Handel war die Nachricht, dass die Tochter Monsanto einen Sammelvergleich zur Beilegung der Rechtsstreitigkeiten zu Roundup in den USA geschlossen hat. Qiagen führten mit einem Minus von 3,6 Prozent die Verliererliste im DAX an. Hintergrund war, dass das US-Unternehmen Danaher ein 10 Milliarden Dollar Gebot für Masimo abgegeben hat. Danaher war aber immer wieder auch als möglicher Bieter für Qiagen genannt worden, so dass nun Übernahmefantasie entwich. Aroundtown kletterten um 4,8 Prozent, nachdem sich der Shortseller Viceroy positiv zu dem Unternehmen geäußert hatte. Ottobock gaben nach einem durchwachsenem Zahlenausweis 4,2 Prozent ab. Bei Norma sank der Konzernumsatz - der Kurs büßte 3 Prozent ein.
XETRA-NACHBÖRSE
Bayer zeigten sich nah am Xetra-Schlusskurs, nachdem die Aktie im späten Xetra-Handel noch stark gestiegen war nach der Nachricht über einen Sammelvergleich der US-Tochter Monsanto im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichter Roundup (siehe Tagesthema). Auch die Dürr-Aktie wurde wenig bewegt gesehen bei rund 22,90 Euro nach vorläufigen Geschäftszahlen für 2025.
USA - AKTIEN
Behauptet - Mangels frischer Impulse tat sich in der Breite erneut nur wenig. Thema waren weiter Spekulationen über vielfach disruptive Nebenwirkungen von KI-Anwendungen, was für Verunsicherung und Kaufzurückhaltung sorgte. Technologiewerte wurden daher weiter mit Vorsicht betrachtet. Dazu hielten sich Bedenken bezüglich der Rentabilität hoher KI-Investitionen. Im Halbleitersegment gaben AMD um 2,0 Prozent nach, wohingegen Broadcom und Nvidia nach anfänglich deutlichen Verlusten fest schlossen. Intel fielen dagegen um 1,3 Prozent. Für Warner Bros Discovery ging es um 2,8 Prozent nordwärts. Die Gesellschaft befeuerte den eigentlich beendeten Bieterwettstreit um sich selbst wieder, indem sie Paramount Skydance eine Siebentagefrist für ein verbessertes Angebot einräumte, obwohl sie sich mit Netflix bereits einig schien. Netflix schlossen 0,2 Prozent höher, Paramount stiegen um 4,9 Prozent. Danaher verloren 2,9 Prozent mit dem Kauf des Medizintechnikunternehmen Masimo für knapp 10 Milliarden Dollar. Masimo schossen um über 34 Prozent nach oben. ZIM haussierten um 25 Prozent - die deutsche Reederei Hapag-Lloyd schluckt das israelische Unternehmen. Tripadvisor legten um rund 10 Prozent zu. Der Investor Starboard Value hat laut einem Bericht eine Beteiligung von mehr als 9 Prozent aufgebaut und drängt auf eine Umstrukturierung des Vorstands.
US-ANLEIHEN
Die Zehnjahresrendite verharrte bei 4,05 Prozent. Während ein enttäuschend ausgefallener Empire State Manufacturing Index etwas Zinssenkungsfantasie schürte, bremste zugleich eine Umfrage der Bank of America, wonach eine Mehrheit der Befragten steigende Renditen erwartet.
DEVISEN
Devisen zuletzt +/- % 0:00 Vortag Di, 18:44 Uhr % YTD EUR/USD 1,1844 -0,1% 1,1853 1,1835 +0,9% EUR/JPY 181,85 +0,1% 181,67 181,67 -1,2% EUR/CHF 0,9131 -0,0% 0,9133 0,9129 -2,1% EUR/GBP 0,8736 -0,0% 0,8739 0,8740 -0,3% USD/JPY 153,54 +0,2% 153,27 153,50 -2,1% GBP/USD 1,3557 -0,1% 1,3564 1,3542 +1,2% USD/CNY 6,9222 -0,0% 6,9247 6,9244 -1,4% USD/CNH 6,8858 +0,0% 6,8852 6,8877 -1,3% AUS/USD 0,7067 -0,3% 0,7086 0,7057 +6,0% Bitcoin/USD 67.646,00 +0,2% 67.495,65 66.950,25 -22,5%
Der Dollar tendierte nach den jüngst kleinen Gewinnen seitwärts und kostete zuletzt 1,1852 Dollar.
Der neuseeländische Dollar gibt am Morgen im asiatischen Vormittagshandel gegenüber seinem US-amerikanischen und australischen Pendant nach. Die Erklärung der neuseeländischen Notenbank ist nach Einschätzung von Analysten "taubenhafter" als erwartet ausgefallen. "Insgesamt zeigte sich die RBNZ zuversichtlich, dass die Inflation bald wieder sinken wird, und bekräftigte ihre Bereitschaft zur Geduld," urteilt ANZ-Ökonomin Sharon Zollner. Die RBNZ hatte den Leitzins unverändert belassen und einen Inflationsrückgang in Aussicht gestellt.
++++ ROHSTOFFE +++++
METALLE
METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold 4.935,94 4.878,75 +1,2% 57,19 +15,6% Silber 75,86 73,38 +3,4% 2,48 +7,5% Platin 1.737,42 1.698,73 +2,3% 38,69 -1,5% Kupfer 5,71 5,64 +1,1% 0,06 +2,4% YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags (Angaben ohne Gewähr)
Die Feinunze Gold verbilligte sich um 2,3 Prozent auf 4.880 Dollar. Im Handel wurde auf Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran bei den Atomverhandlungen verwiesen, weshalb Gold als sicherer Hafen nicht gesucht gewesen sei.
ÖL
ROHÖL zuletzt VT-Settlem. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 62,41 62,26 +0,2% 0,15 +10,9% Brent/ICE 67,64 67,42 +0,3% 0,22 +12,7%
Mit Blick auf die vermeintlichen Fortschritte bei den US-iranischen Verhandlungen gaben die Ölpreise um bis zu 2,2 Prozent nach. Bei einer Einigung könne das weltweite Ölangebot steigen, so die Überlegung der Marktteilnehmer.
+++++ MELDUNGEN SEIT DIENSTAG 17.30 UHR +++++
US-GELDPOLITIK
Fed-Gouverneur Michael Barr will weitere Hinweise für eine schwächere Inflation. "Ich möchte Beweise dafür sehen, dass die Güterpreisinflation nachhaltig zurückgeht, bevor ich eine weitere Senkung des Leitzinses in Betracht ziehe, vorausgesetzt, die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt bleiben stabil", sagte er in einer Rede in New York. Vorerst scheine es ein vorläufiges Gleichgewicht zwischen Arbeitskräfteangebot und -nachfrage zu geben, doch es sei ein fragiles Gleichgewicht, so Barr.
KONJUNKTUR JAPAN
Japans Exporte sind im Januar den fünften Monat in Folge gestiegen, getragen von der Nachfrage in den benachbarten asiatischen Märkten. Die Exporte nahmen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16,8 Prozent zu. Dem steht ein Anstieg von 5,1 Prozent im Dezember und ein unter Ökonomen erwartetes Plus von 14,8 Prozent gegenüber. Allerdings fielen die Ausfuhren in die USA im Vergleich zum Vorjahr um 5,0 Prozent. Der Handelsbilanzüberschuss mit den USA schrumpfte ebenfalls um 23,0 Prozent. Ein Anstieg der Ausfuhren nach China um 32,0 Prozent stützte die Gesamtexporte.
VOLKSWAGEN
hat für ihren Geschäftsbereich Everllence Angebote von führenden Private-Equity-Fonds wie Blackstone, EQT und CVC erhalten. Die Frist für erste Angebote für das Unternehmen, das früher unter dem Namen MAN Energy Solutions bekannt war, ist vergangene Woche abgelaufen. Der Geschäftsbereich, der Schiffsmotoren und Wärmepumpen herstellt, wird laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen von potenziellen Käufern mit 5 bis 6 Milliarden Euro bewertet. (Financial Times)
Volkswagens US-Marke Scout verschiebt nach Spiegel-Informationen den Start der Serienproduktion seines Elektro-Pickup-Trucks und Elektro-SUV in ihrem neuen Werk in Blythewood (South Carolina): Statt wie bisher geplant 2027 soll der Anlauf nun erst im Sommer 2028 erfolgen. (Spiegel)
INFINEON
erwartet einen kräftigen Umsatzschub durch humanoide Roboter. "Das könnte ein Wachstumsfeld werden, wie es heute die Leistungshalbleiter für KI-Rechenzentren sind", sagte Vorstandschef Jochen Hanebeck dem Handelsblatt. Die menschenähnlichen Maschinen könnten zudem die unter Druck geratenen Margen stützen. Denn Infineon habe die meisten relevanten Komponenten bereits im Portfolio, der Halbleiterhersteller müsse daher "nur sehr wenig spezifisch neu entwickeln". (Handelsblatt)
DÜRR
hat den Nachsteuergewinn auf rund 200 von 102 Millionen Euro im Vorjahr gesteigert. Dürr selbst hatte sich 120 bis 170 Millionen vorgenommen. Die bereinigte EBIT-Marge legte um 0,1 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent zu, womit sie leicht über dem oberen Rand der Prognosespanne von 4,5 bis 5,5 Prozent lag, nach 4,6 Prozent im Jahr zuvor. Der Umsatz lag mit 4,17 Milliarden Euro knapp unterhalb der unteren Grenze des Zielkorridors von 4,2 bis 4,6 Milliarden Euro. 2024 hatte Dürr im fortgeführten Geschäft knapp 4,3 Milliarden Euro umgesetzt. Der Auftragseingang erreichte 3,9 nach 4,75 Milliarden Euro im Vorjahr. Hier hatte der Ausblick 3,8 bis 4,1 Milliarden gelautet.
SAF-HOLLAND
hat bei deutlich rückläufigem Umsatz Profitabilität eingebüßt. Die Umsatzrendite bezogen auf das bereinigte EBIT sank um 60 Basispunkte auf 9,5 Prozent. SAF-Holland führte den Rückgang auf erhöhte Restrukturierungskosten und negative Währungseffekte zurück. Positiv hätten Kostensenkungen, mehr margenstarkes Ersatzteilgeschäft und Synergieeffekte aus der Integration von Haldex gewirkt. Wegen der schwachen Konjunktur sank vor allem der Umsatz im Erstausrüstungsgeschäft und dort vor allem in den Regionen Amerika sowie Asien-Pazifik. Konzernweit gingen die Einnahmen um rund 8 Prozent auf rund 1,73 Milliarden Euro zurück. Die selbstgesteckten Ziele für 2025 wurden erfüllt.
ENI
Der italienische Energiekonzern erwägt eine Rückkehr zum Öl- und Gashandel. Eni habe den Handel 2019 eingestellt, "aber die anderen großen Unternehmen sind alle Händler", so CEO Claudio Descalzi. "BP, Shell und Total sind große Händler und verdienen damit Milliarden." Wie Descalzi der Financial Times sagte, hat er mit mehreren Rohstoffhandelshäusern, darunter Mercuria, erste Gespräche über die Gründung eines Joint Ventures geführt. (Financial Times)
HAVAS
hat für 2025 höhere Ergebnisse gemeldet, angetrieben durch Wachstum in allen seinen Schlüsselmärkten. Das französische Werbe- und PR-Unternehmen meldete einen Nettogewinn von 189 (Vorjahr: 173) Millionen Euro. Das bereinigte EBIT erreichte 358 (338) Millionen Euro, die Marge 12,9 (12,4) Prozent. Der Nettoumsatz stieg auf 2,78 (2,74) Milliarden Euro. Für 2026 erwartet Havas ein organisches Wachstum des Nettoumsatzes zwischen 2 und 3 Prozent und eine bereinigte EBIT-Marge zwischen 13,2 und 13,5 Prozent.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/flf/gos
(END) Dow Jones Newswires
February 18, 2026 01:38 ET (06:38 GMT)
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